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Your business, under control.

credoox verbindet Verkauf, Kunden, Lager, Einkauf, Finanzen, Shops, Versand und KI in einer Plattform. Kunde, Artikel und Preis werden einmal erfasst und laufen automatisch weiter – von der Shop-Bestellung bis zur DATEV-Buchung.

30 Tage alle Funktionen testenMonatlich kündbarKeine Gebühr je BestellungHosting in DeutschlandGoBD & DSGVO
credoox Dashboard mit frei angeordneten Widgets
CREDOOX ERPCREDOOX CRMCREDOOX FinanceCREDOOX InventoryCREDOOX CommerceCREDOOX FlowCREDOOX AI

Warum credoox

Sechs Werkzeuge, sechs Wahrheiten. Oder eine Plattform.

Kleine und mittlere Betriebe arbeiten oft mit Rechnungsprogramm, Shop-Backend, Lager-Excel, Online-Banking, Kontaktliste und Steuerberater-Mails. Jede Übergabe kostet Zeit und erzeugt Fehler. credoox ersetzt die Übergaben durch eine gemeinsame Datenbasis.

Heute

  • Bestellungen aus dem Shop werden abgetippt, Bestände stimmen nicht.
  • Derselbe Kunde steht in drei Programmen – in keinem aktuell.
  • Zahlungseingänge werden im Online-Banking gesucht und einzeln abgehakt.
  • Mahnungen hängen am Gedächtnis, Fristen am Kalender.
  • Belege landen im Schuhkarton, der Steuerberater fragt zum Monatsende nach.
  • Niemand sieht Umsatz, offene Posten, Bestand und Liquidität auf einen Blick.

Mit credoox

  • Shop-Bestellung wird automatisch Auftrag, Rechnung, Versandlabel und Buchung.
  • Eine Kundenakte mit Belegen, Mails, Aufgaben, Geräten und Verlauf.
  • Bankumsätze werden offenen Posten automatisch zugeordnet, Skonto erkannt.
  • Mahnläufe, Abo-Rechnungen und Fristen laufen nach Plan – mit Erinnerung.
  • Belege per Foto oder Mail, von der KI gelesen, als DATEV-Stapel exportiert.
  • Dashboard und „Heute wichtig“ zeigen jeden Morgen, was zählt.
45
Dashboard-Widgets

Kennzahlen, Listen, Diagramme, Status und Werkzeuge – je Rolle und Nutzer frei kombinierbar.

21
Shop- und Marktplatz-Typen

13 Shopsysteme von Shopware bis Jimdo, 8 Marktplätze von Amazon bis Zalando.

40
Anbindungen

Bank und Zahlungsdienste, DATEV und Buchhaltung, CRM, Newsletter, Telefonie, Cloud-Speicher, Fulfillment.

10
Versandwege

DHL, DHL Express, UPS, FedEx, GLS, DPD und Internetmarke direkt – dazu Sendcloud, Shippo und shipcloud.

4
Sprachen

Deutsch, Englisch, Russisch, Türkisch – für die Oberfläche und für Belege in der Sprache des Kunden.

579
Automatische Tests

Laufen bei jeder Änderung. Dazu 3 Sicherheitsaudits mit 457 behobenen Funden.

Überblick

Startseite, Tagesliste und Cockpit

Startseite

Ein Dashboard, das jeder selbst zusammenstellt

  • 45 Widgets: Umsatz, offene Posten, Bestand, Liquidität, Aufgaben, Termine, Shop-Bestellungen, Mahnungen, Kassenstand und mehr.
  • Frei anordnen per Drag-and-drop, Größe wählen, Widgets ein- oder ausblenden – pro Nutzer.
  • Der Admin legt je Rolle eine Vorgabe fest: Vertrieb sieht Pipeline und Angebote, Lager sieht Wareneingänge und Fehlbestände.
  • Rechte gelten auch hier: Wer keine Einkaufspreise oder Kontostände sehen darf, bekommt diese Widgets nicht angeboten.
So funktioniert es im Detail

Die Startseite ist ein Raster aus Widgets, das jeder Nutzer per Drag-and-drop selbst anordnet. 45 Widget-Typen decken Verkauf, Finanzen, Lager, Aufgaben, Termine und Shops ab. Administratoren definieren je Rolle eine Standardansicht, die neue Nutzer automatisch erhalten. Kennzahlen mit Einkaufspreisen oder Kontoständen erscheinen nur, wenn die Rolle das Recht dafür hat.

Ein Dashboard, das jeder selbst zusammenstellt – Bildschirm aus der Demo

Heute wichtig

Das System sagt jeden Morgen, was zu tun ist

  • Ein täglicher Lauf baut Karten für alles, was Aufmerksamkeit braucht – mit einem Klick zum Vorgang, „Erledigt“ oder „Später“.
  • Aufgaben und Freigaben erscheinen nur bei der zuständigen Person; Karten ohne Zuständigen sieht das ganze Team.
  • Ampel nach Dringlichkeit: Rot für Überfälliges, Gelb für Fristen, Grün für Vorschläge, die bereitliegen.
  • Auch auf dem Handy: dieselben Karten, dieselben Knöpfe.

Rechnung überfällig · Angebot läuft ab

Mahnung auslösen, Angebot nachfassen oder verlängern.

Frist · Freigabe · Liquidität

UStVA fällig, Beleg wartet auf Genehmigung, Tiefpunkt unter Reserve.

Bankumsätze · Belege · Bestellvorschlag

Zuordnungsvorschläge liegen bereit, erkannte Belege warten auf Prüfung, Bedarf ist berechnet.

Service · Wartung · MHD · Provisionen

KV wartet seit 3 Tagen, Wartung fällig, Charge läuft ab, Provisionen abrechenbar.

So funktioniert es im Detail

„Heute wichtig“ ist die Tagesliste des Unternehmens. Ein nächtlicher Lauf prüft überfällige Rechnungen, ablaufende Angebote, fällige Aufgaben und Wiedervorlagen, offene Freigaben, Serviceaufträge, Mindestbestände und Mindesthaltbarkeit, ungeklärte Bankumsätze, wartende Belege, Fristen, die Liquiditätsreserve und abrechenbare Provisionen. Jede Karte führt direkt zum Vorgang und lässt sich erledigen oder auf später verschieben – der Zustand bleibt beim nächsten Lauf erhalten. Karten mit Zuständigem sieht nur diese Person, alle anderen das gesamte Team.

Das System sagt jeden Morgen, was zu tun ist – Bildschirm aus der Demo

Business-Cockpit

Kennzahlen mit Vorperiode – ohne Excel

  • 15 Kennzahlen mit Vorperiode: Umsatz, Marge, Auftragseingang, Neukunden, Lagerwert.
  • 13 Auswertungen: je Monat, Kanal, Warengruppe, Land, Zahlungsart; Top-10 Kunden, Artikel.
  • Vergleiche: 13 Messgrößen × 21 Dimensionen, 10 Zeiträume, Vorjahr, CSV-Export.
  • Cashflow und Forderungsalter: überfällige Posten nach Alter gestaffelt.
  • Einkaufsempfehlung: Reichweite je Artikel, Bedarf für Lieferzeit + 30 Tage, Klick = Bestellung.
  • Rechte gelten: Marge und Lagerwert nur mit Sonderrecht – serverseitig entfernt.
So funktioniert es im Detail

Das Business-Cockpit unter „Statistiken“ zeigt 15 Kennzahlen – Umsatz netto, Rohertrag und Marge in Prozent, Auftragseingang, Anzahl Rechnungen, Ø Rechnungswert, Einkaufsvolumen, Neukunden, Angebotsquote, offene und überfällige Forderungen, Verbindlichkeiten, Forderungslaufzeit, Lagerwert und Retourenquote – jeweils mit prozentualer Veränderung zur Vorperiode. Dazu kommen 13 Auswertungen aus denselben Belegen, aus denen auch Rechnungen und Buchhaltung entstehen: Umsatz und Marge je Monat, Umsatz je Kanal, Warengruppe, Land, B2B/B2C, Zahlungsart und Wochentag, Top-10 Kunden und Artikel, Cashflow und Forderungsalter. Die Vergleichsseite kombiniert 13 Messgrößen wie Umsatz, Rohertrag, verkaufte Menge oder Retouren mit 21 Dimensionen bis zur einzelnen Variante, zum Mitarbeiter oder Lieferanten und exportiert das Ergebnis als CSV. Die Einkaufsempfehlung berechnet je Artikel aus dem Absatz der letzten drei Monate, dem Bestand und den offenen Bestellungen, wie lange der Vorrat reicht und welche Menge für Lieferzeit plus 30 Tage fehlt; ein Klick erzeugt daraus die Bestellung je Lieferant. Margen und Einkaufsvolumen erscheinen nur bei gesetztem Sonderrecht – serverseitig entfernt, nicht nur ausgeblendet.

Kennzahlen mit Vorperiode – ohne Excel – Bildschirm aus der Demo

CREDOOX ERP · Verkauf

Belegkette, Editor, Portal, E-Rechnung, Abos und Projekte

Verkauf

Eine Belegkette statt vier Dokumenten

  • Angebot → Auftrag → Lieferschein → Rechnung → Gutschrift: jeder Folgebeleg entsteht per Klick und übernimmt Positionen und Kunde.
  • Nummernkreise je Belegart (AN, AU, LS, RE, GS …) mit Präfix, Jahr und Format – lückenlos, festgeschrieben, GoBD-konform.
  • Textbausteine mit Platzhaltern wie {gueltig_bis} oder {faellig}, dazu Angebots- und Positionsvorlagen im Editor.
  • PDF-Design zentral: Logo, Farben, Schrift, eigenes Briefpapier, schaltbare Spalten. Belegsprache je Kunde in vier Sprachen.
So funktioniert es im Detail

Der Verkauf arbeitet mit einer durchgehenden Belegkette: Aus dem Angebot wird der Auftrag, daraus Lieferschein und Rechnung, bei Bedarf Gutschrift oder Storno – jeder Schritt erbt Positionen, Kunde, Konditionen und Zuordnungen wie Betreuer oder Vertriebspartner. Festgeschriebene Belege sind unveränderlich, erhalten eine lückenlose Nummer aus dem jeweiligen Nummernkreis und landen mit Prüfsumme im Archiv. Textbausteine, Vorlagen und das zentrale Belegdesign sorgen dafür, dass jedes Dokument gleich aussieht, egal wer es erstellt. Belege erscheinen auf Wunsch in der Sprache des Kunden (Deutsch, Englisch, Russisch, Türkisch) und in Fremdwährung mit EZB-Tageskurs.

Eine Belegkette statt vier Dokumenten – Bildschirm aus der Demo

Belegeditor

Ein Editor für alle Belegarten

  • Positionen: Suche nach Name, Nummer, EAN oder Kunden-Artikelnummer; Textzeilen und Gruppen mit Zwischensumme.
  • Preis automatisch: Kundenpreis, Gruppe, Preisliste, Staffel, Standard – die Herkunft steht an jeder Position.
  • Rabatte: je Position oder gesamt, Gutscheincodes, Aktionen; Skonto in Prozent und Tagen.
  • Steuer nach Kunde: § 19, Reverse Charge, Export – Pflichtangaben werden vor dem Festschreiben geprüft.
  • Außerdem: Optionen und Alternativen, Fremdwährung mit EZB-Kurs, Incoterm, Vorlagen, Live-Vorschau.
So funktioniert es im Detail

Der Belegeditor ist für Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung, Gutschrift und Bestellung derselbe. Positionen kommen per Suche aus dem Artikelstamm oder als freie Textzeile; Gruppen bilden Pakete mit eigener Zwischensumme. Die Preisfindung läuft in fester Reihenfolge – Kundensonderpreis, Kundengruppe, Preisliste, Rabatt je Warengruppe, Staffel, Standardpreis – und schreibt die Quelle an jede Zeile, inklusive Warnung „Unter Mindestmarge“. Der Steuerfall ergibt sich aus der steuerlichen Behandlung des Kunden: Regelbesteuerung, Kleinunternehmer nach § 19 UStG, EU-Reverse-Charge oder Export; fehlende Pflichtangaben wie die USt-IdNr des Kunden blockieren das Festschreiben. Fremdwährungsbelege rechnen mit dem EZB-Tageskurs, die UStVA bleibt in Euro.

Ein Editor für alle Belegarten – Bildschirm aus der Demo

Angebote & Kundenportal

Der Kunde nimmt online an – credoox fasst nach

Kundenportal per Link

Ein persönlicher Link je Kunde, ohne Login: Angebote, Aufträge, Lieferscheine und Rechnungen mit PDF, offene Beträge, Sendungsnummer.

Annahme online

Ein Klick im Portal: Angebot wird „angenommen“, Verlaufseintrag und grüne Karte „Heute wichtig“ entstehen automatisch. Auftrag per Klick.

Optionen & Alternativen

Der Kunde wählt optionale Positionen dazu und bei Alternativen eine Variante – die Summe läuft mit, der Auftrag übernimmt nur Gewähltes.

Digitale Unterschrift

Mit Finger, Stift oder Maus, dazu Name des Unterzeichners – wird auf dem PDF vermerkt. Auch als Empfangsbestätigung auf Lieferschein und Auftrag.

Nachfassen ohne Kalender

5 Tage nach Versand ohne Antwort erscheint die Karte „Nachfassen“, danach alle 7 Tage. Angebote, die ablaufen, werden gelb markiert.

Nachbestellen & Anfragen

Optional mit Passwort-Login. Bisher gekaufte Artikel nachbestellen (wird Auftragsentwurf), Anfragen stellen und beantworten – alles im Portal.

So funktioniert es im Detail

Jeder Kunde erhält einen persönlichen Portal-Link, der direkt aus der Kundenakte erzeugt und per E-Mail verschickt wird. Im Portal liegen alle festgeschriebenen Belege als PDF, offene Beträge und die Bankverbindung; ein Angebot kann der Kunde bis zum Gültigkeitsdatum annehmen, dabei Optionen und Alternativen wählen und digital unterschreiben. Die festgeschriebenen Angebotssummen bleiben dabei unverändert, die Kundenauswahl mit dem Auftragswert liegt daneben – der Auftrag rechnet nur mit den gewählten Positionen. Für Angebote ohne Antwort legt credoox nach fünf Tagen automatisch eine Karte „Nachfassen“ an, danach im Sieben-Tage-Rhythmus; wer nachgefasst hat, vermerkt das am Beleg. Nachbestellungen aus dem Portal werden zu einem Auftragsentwurf mit Karte „Heute wichtig“.

E-Rechnung

E-Rechnung ab Werk

  • Ausgang: jede Rechnung, Gutschrift und Storno entsteht als PDF mit eingebettetem ZUGFeRD (EN 16931) plus XRechnung-XML.
  • Behörden & Konzerne: Leitweg-ID und Peppol-ID am Kunden; Versand über den Peppol-Access-Point (Storecove) direkt aus dem Beleg.
  • Eingang: E-Rechnungen werden exakt ausgelesen, ohne KI-Raten; Positionen und Beträge landen in der Eingangsrechnung.
  • 3-Wege-Abgleich: Bestellung, Wareneingang und Rechnung je Position; Preistoleranz einstellbar, Abweichung nur mit Begründung.
  • Pflicht: ab 2027 Versand für Unternehmen über 800.000 € Umsatz, ab 2028 für alle – der Fristenkalender erinnert.
So funktioniert es im Detail

Beim Festschreiben einer Rechnung erzeugt credoox neben dem PDF automatisch die XRechnung als XML und bettet die ZUGFeRD-Daten im Profil EN 16931 in das PDF ein – ohne Zusatzmodul und ohne Extraschritt. Für öffentliche Auftraggeber wird die Leitweg-ID am Beleg erfasst, die elektronische Adresse des Käufers kommt aus der Peppol-ID des Kunden; der Versand über das Peppol-Netz läuft über den Access Point Storecove. Auf der Eingangsseite werden E-Rechnungen exakt gelesen und mit Bestellung und Wareneingang abgeglichen: nicht bestellt oder nicht geliefert wird rot, Mehrmenge oder Preisabweichung über der Toleranz gelb – festgeschrieben wird nur bei grün oder mit gespeicherter Begründung. Die E-Rechnungspflicht im B2B gilt ab 1.1.2027 für Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz und ab 1.1.2028 für alle; beide Termine stehen als Hinweis im Fristenkalender.

E-Rechnung ab Werk – Bildschirm aus der Demo

Abos, Abschläge, Projekte

Wiederkehrend abrechnen

  • Abos: Rhythmus wöchentlich, monatlich, vierteljährlich, halbjährlich, jährlich oder „alle X“; erste Rechnung, Ende, maximale Anzahl, Referenz.
  • Automatik: fällige Abos werden täglich früh erzeugt – als Entwurf mit Karte oder festgeschrieben und direkt per E-Mail, mit Leistungszeitraum.
  • Abschläge: Anzahlungs- und Abschlagsrechnungen zum Auftrag in Prozent oder Betrag; die Schlussrechnung zieht alle Abschläge automatisch ab.
  • Projekte: mit Kunde oder intern, Budget in Stunden oder Euro, Stundensatz, Verantwortlicher, Farbe; alle Belege zum Projekt auf einer Seite.
  • Zeiterfassung: Timer direkt am Projekt oder manueller Eintrag mit Tätigkeit; Rundung einstellbar (1, 5, 10, 15 Minuten), „Meine Woche“ je Person.
  • Abrechnung: offene Stunden per Klick als Rechnungsentwurf – je Eintrag, Tag oder Projekt zusammengefasst; gelöschte Rechnung gibt Zeiten frei.
So funktioniert es im Detail

Wartungsvertrag monatlich, Hosting jährlich, Miete monatlich: Ein Abo ist eine Rechnungsvorlage mit Rhythmus, die credoox täglich prüft und bei Fälligkeit in eine Rechnung verwandelt – wahlweise als Entwurf mit Karte auf der Übersicht oder festgeschrieben und sofort per E-Mail an den Kunden. Abos lassen sich pausieren, fortsetzen und beenden; die Übersicht zeigt den wiederkehrenden Nettoumsatz je Monat und die nächsten Termine. Für größere Aufträge gibt es Abschlagsrechnungen, die die spätere Schlussrechnung automatisch verrechnet. Projekte bündeln Zeiten und Belege: Der Timer läuft direkt am Projekt, offene abrechenbare Stunden werden per Klick zum Rechnungsentwurf, den man vor dem Festschreiben noch anpasst.

Wiederkehrend abrechnen – Bildschirm aus der Demo
Wiederkehrend abrechnen – Bildschirm aus der Demo

CREDOOX CRM · Kunden & Service

Kontakte, Kundenakte, Pipeline, Mailings, Einsätze, Service, Vertriebspartner

Kunden & Lieferanten

Die Kundendatei

  • Kontakte: Firma oder Person, Kunde, Lieferant oder beides; Ansprechpartner, Lieferadressen, abweichender Rechnungsempfänger.
  • Kundengruppen: Zahlungsziel, Rabatt, Skonto, Kreditlimit und Preisliste als Vorgabe – leere Felder erben von der Gruppe.
  • Preise: Preislisten, Sonderpreise je Kunde, Rabatt je Warengruppe, Kunden-Artikelnummern; Katalog-PDF mit Kundenpreisen.
  • Ordnung: Schlagworte, eigene Felder, Status Interessent/Aktiv/Inaktiv, Liefer- und Rechnungssperre, Excel-Export und Import.
  • Dubletten & DSGVO: Warnung beim Anlegen, Zusammenführen per Klick; Auskunft als PDF/JSON, Anonymisierung – Belege bleiben.
So funktioniert es im Detail

Kunden und Lieferanten liegen in einer Kontaktdatei; nur der Name ist Pflicht, alles andere kann später kommen. Konditionen wie Zahlungsziel, Grundrabatt, Skonto, Kreditlimit und Preisliste werden an der Kundengruppe hinterlegt und vom Kontakt geerbt, solange dort nichts anderes steht. Daneben stehen alle Stammdaten für den Geschäftsverkehr: USt-IdNr, steuerliche Behandlung, Belegsprache, Währung, IBAN und SEPA-Mandat, DATEV-Konten, Leitweg- und Peppol-ID, GLN für EDI, EORI für Zoll. Die Dublettenprüfung warnt schon beim Anlegen und findet Doppelte über E-Mail, USt-IdNr, Telefon oder ähnlichen Namen mit PLZ; das Zusammenführen behält den ältesten Kontakt und hängt alle Belege um. Für die DSGVO gibt es die Datenauskunft nach Art. 15 als PDF oder JSON und die Anonymisierung nach Art. 17, bei der Belege mit ihrer damaligen Anschrift für die zehnjährige Aufbewahrung erhalten bleiben.

Die Kundendatei – Bildschirm aus der Demo

Kundenakte

Die Kundenakte

  • Kopf: Kontaktdaten, Konditionen, Umsatz mit Vorjahr, Kundenklasse (ABC), letzte Bestellung, Kreditlimit, offene Anfragen.
  • Belege: Angebot bis Gutschrift mit Status offen/überfällig; neuer Beleg, Offene-Posten-Kontoauszug und Katalog-PDF per Klick.
  • Verlauf: Belege, Zahlungen, Mahnungen, Portal-Ansichten, Anrufe und Notizen automatisch; E-Mails mit Zustell- und Öffnungsstatus.
  • Aufgaben: Wiedervorlagen mit Fälligkeit und Zuständigem, Kommentare mit @-Erwähnung – fällig als Karte „Heute wichtig“.
  • Geräte & Wartung: Anlagen mit Seriennummer, Standort, Garantie; Wartungsverträge erinnern und legen Serviceaufträge an.
So funktioniert es im Detail

Die Kundenakte bündelt alles zu einem Kontakt auf einer Seite: oben Kontaktdaten, Betreuer, Konditionen und Kennzahlen wie Umsatz der letzten zwölf Monate mit Vorjahr und die ABC-Klasse aus der täglichen Kundenanalyse. Die Reiter zeigen Belege, Preise (Sonderpreise, Rabatt je Warengruppe, Kunden-Artikelnummern), Geräte und Wartung, den Verlauf, E-Mails, Dateien und den Portal-Zugang. Der Verlauf füllt sich von selbst – jede Zahlung, Mahnung, Portal-Ansicht oder Telefonat über die angebundene Telefonanlage erscheint als Eintrag; Notizen und Wiedervorlagen kommen dazu und landen bei Fälligkeit als Karte beim Zuständigen. Geräte und Anlagen beim Kunden tragen Seriennummer, Standort und Garantie; ein Wartungsvertrag mit Intervall erinnert an die Fälligkeit und legt auf Wunsch den Serviceauftrag automatisch als Entwurf an.

Die Kundenakte – Bildschirm aus der Demo

Vertrieb

Die Pipeline

  • Leads: ein Kontakt mit Status „Interessent“ erscheint automatisch als Karte – mit Quelle, erwartetem Wert und Betreuer.
  • Stufen: Neu, Kontaktiert, Angebot gesendet, In Verhandlung, Gewonnen, Verloren – Karten per Drag & Drop verschieben.
  • Automatik: ein Angebot rückt den Lead nach „Angebot gesendet“, „Gewonnen“ macht ihn zum Kunden, „Verloren“ speichert den Grund.
  • Wiedervorlagen: Aufgabe mit Fälligkeit je Lead, sichtbar auf der Karte; fällig erscheint sie beim Zuständigen unter „Heute wichtig“.
  • Anfragen & Kennzahlen: Tickets mit Kategorie, Priorität, Zuständigem; oben offene Chancen, Wert und Gewinnquote (90 Tage).
So funktioniert es im Detail

Die Pipeline braucht keine eigene Datenpflege: Jeder Kontakt mit Status „Interessent“ ist automatisch eine Karte, und seine festgeschriebenen Angebote hängen als Chancen daran – der erwartete Wert kommt aus den offenen Angeboten oder wird von Hand gesetzt. Karten wandern per Drag & Drop durch die Stufen; „Gewonnen“ setzt den Kontakt auf Aktiv, „Verloren“ auf Inaktiv und hält den Grund im Verlauf fest. Aus der Karte heraus entsteht das Angebot mit einem Klick, ebenso eine Wiedervorlage mit Datum, die bei Fälligkeit als Karte auf der Startseite des Zuständigen erscheint. Anfragen und Support laufen als Tickets mit Kategorie, Priorität und Zuständigem – die Antwort geht per Mail, der Kunde antwortet im Portal, interne Notizen bleiben unsichtbar.

Die Pipeline – Bildschirm aus der Demo

Marketing

Serienmails

  • Segmente: Kundengruppe, Schlagwort, aktiver Wartungsvertrag, „seit X Tagen nichts gekauft“, Land – Empfängerzahl live.
  • Serienmail: Betreff und Text mit Platzhaltern {anrede} {firma} {name} {kundennummer}; Testmail vor dem Versand.
  • Versand: im Hintergrund in Blöcken von 200, Protokoll je Empfänger; Pflichtfuß mit Firmendaten und Abmeldelink automatisch.
  • Einwilligung: nur Kontakte mit Newsletter-Häkchen; Abmeldung per Link wirkt sofort und wird beim Versand erneut geprüft.
  • Anbindungen: Brevo, Mailchimp, CleverReach – Segmente übertragen, Abmeldungen kommen per Webhook zurück.
So funktioniert es im Detail

Serienmails gehen direkt aus der Kundendatei, ohne Export und Import: Ein Segment kombiniert Kundengruppe, Schlagwort, Wartungsvertrag, Kaufpause in Tagen und Land, die Empfängerzahl aktualisiert sich beim Zusammenstellen. Die Einwilligung ist das Newsletter-Häkchen am Kontakt oder das Schlagwort „Newsletter“; wer sich über den Abmeldelink austrägt, wird sofort gesperrt, und beim Versand wird die Einwilligung für jeden Empfänger noch einmal geprüft. Der Versand läuft im Hintergrund in Blöcken von 200 Mails, jeder Empfänger bekommt einen Protokolleintrag. Wer mit Brevo, Mailchimp oder CleverReach arbeitet, überträgt Segmente von dort aus an den Anbieter; Abmeldungen kommen über einen Webhook zurück und widerrufen die Einwilligung in credoox.

Serienmails – Bildschirm aus der Demo

Einsatzplanung

Einsatzplan & mobil

  • Planen: Woche oder Tag, Spalte je Mitarbeiter; Kunde, Auftrag, Zeitfenster, Team, Checkliste.
  • Adresse automatisch: aus Auftrag oder Lieferadresse; Routenlink, Überschneidungen rot markiert.
  • Kunde informiert: Bestätigung mit Kalenderdatei per Klick, Erinnerung am Vortag automatisch.
  • Mobil: „Meine Einsätze“ am Handy – Losfahren / Angekommen / Erledigt, Navigation, Anrufen.
  • Vor Ort: Fotos anhängen, Kunde unterschreibt am Display, Arbeitszeit auf den Auftrag buchen.
  • Verschieben: ±30 Minuten, ±1 Tag oder Mitarbeiter tauschen per Klick – ohne Neuanlage.
So funktioniert es im Detail

Der Einsatzplan zeigt Woche oder Tag mit einer Spalte je Mitarbeiter; ein Einsatz trägt Kunde, Auftrag, Zeitfenster oder ganztägig, zugeteilte Mitarbeiter, Notiz für das Team und eine Checkliste. Die Einsatzadresse kommt automatisch aus dem Auftrag oder der Liefer- beziehungsweise Rechnungsadresse, Überschneidungen im Team werden sofort markiert, der Routenlink öffnet Google Maps. Auf Wunsch geht eine Bestätigung mit Kalenderdatei (ICS) an den Kunden, die Erinnerung am Vortag um 17 Uhr verschickt credoox von selbst. Unterwegs arbeitet das Team in „Meine Einsätze“ auf dem Handy: Status per Knopf, Navigation, Anruf, Checkliste, Fotos, Kundenunterschrift auf dem Display und Zeitbuchung auf das Projekt zum Auftrag – die Unterschrift landet als Anhang am Einsatz.

Einsatzplan & mobil – Bildschirm aus der Demo
Einsatzplan & mobil – Bildschirm aus der Demo

Service & Reparatur

Serviceaufträge

  • Annahme: Kunde, Gerät mit Seriennummer, Fehlerbild, Zubehör, Garantie, Techniker; Annahmebeleg als PDF, Nummernkreis SA.
  • Status: angenommen → in Prüfung → KV offen → in Arbeit → abholbereit → abgeholt; jeder Wechsel optional mit Kundenmail.
  • Kostenvoranschlag: Betrag und Kurztext per Mail mit Freigabelink – der Kunde gibt online frei oder lehnt ab.
  • Arbeit: Arbeitsbericht, Zeit mit Stundensatz, Teileliste, Fotos und Anhänge direkt am Auftrag.
  • Abschluss: Rechnung per Klick (Garantie → 0 €), Lieferschein zur Rücklieferung; Karten bei KV über 3 Tage, Abholung über 7 Tage.
So funktioniert es im Detail

Ein Serviceauftrag beginnt mit der Annahme: Kunde, bestehendes oder neues Gerät mit Seriennummer, Fehlerbeschreibung, mitgebrachtes Zubehör, Garantiestatus und zuständiger Techniker; der Kunde erhält den Annahmebeleg als PDF. Die Statusleiste führt von „angenommen“ bis „abgeholt“ oder „versendet“, jeder Wechsel kann eine Statusmail mit eigenem Zusatztext auslösen. Der Kostenvoranschlag geht mit Betrag und Kurztext per Mail an den Kunden, der über den Freigabelink zustimmt oder ablehnt – die Antwort setzt den Status automatisch und legt eine Karte an. Nach der Arbeit entstehen Rechnung mit Bericht, Arbeitszeit und Teilen (bei Garantie mit 0 €) und Lieferschein für die Rücklieferung per Klick. Wartet ein Kostenvoranschlag länger als drei Tage oder ein Gerät länger als sieben Tage auf Abholung, erinnert eine Karte „Heute wichtig“.

Serviceaufträge – Bildschirm aus der Demo

Vertriebspartner & Provisionen

Partner & Provisionen

  • Partner: Kontakt oder Teammitglied mit Ref-Code, Gutschein-Codes (optional mit Rabatt), Sponsor und Gruppe; aktiv, pausiert, beendet.
  • Zuordnung automatisch: manuell am Beleg, Code aus Shop oder Aktion, Kundenbindung, Betreuer – die Quelle steht am Beleg, Folgebelege erben sie.
  • Pläne je Gruppe: Prozent, Abweichung je Waren- oder Kundengruppe, Festbetrag je Auftrag oder Neukunde, Staffel nach Monatsumsatz, Geltung.
  • Bindung & Ebenen: Kunde bleibt X Monate oder lebenslang beim Partner; Sponsor-Kette bis 5 Ebenen, Selbstkauf erlaubt oder ohne Provision.
  • Abrechnung: fällig erst nach Zahlung plus Wartefrist (Standard 14 Tage); Storno und Rücklastschrift erzeugen Gegenprovisionen; Monatslauf automatisch.
  • Auszahlung & Portal: Abrechnung (PA-Nummer) als PDF, Gutschrift plus SEPA-Zahlungslauf oder nur PDF; eigenes Partner-Portal mit Provisionen und Abrechnungen.
So funktioniert es im Detail

Vertriebspartner sind Kontakte oder Teammitglieder mit eigenen Codes: Ein Gutscheincode im Shop oder auf dem Beleg, eine bestehende Kundenbindung oder der Betreuer ordnet den Umsatz beim Festschreiben automatisch zu, die Quelle wird protokolliert und lässt sich bis zur Abrechnung noch umhängen. Provisionspläne liegen an Partnergruppen: Prozentsatz, Abweichungen je Warengruppe oder Kundengruppe, Festbeträge, Umsatzstaffeln, die rückwirkend für den ganzen Monat gelten, Kundenbindung und bis zu fünf Ebenen über die Sponsor-Kette. Eine Provision wird erst fällig, wenn die Rechnung bezahlt ist und die Wartefrist abgelaufen ist; Stornos, Gutschriften und Rücklastschriften erzeugen Gegenprovisionen, ein negativer Saldo wird vorgetragen. Der Abrechnungslauf erstellt je Partner eine Abrechnung mit PDF, auf Wunsch eine Gutschrift im Gutschriftverfahren mit korrekter Steuer (19 %, § 19 oder Reverse Charge) und die Position im SEPA-Zahlungslauf; im Partner-Portal sehen Partner ihre Kennzahlen, Provisionen mit Kunden nur als Initialen und ihre Abrechnungen.

Partner & Provisionen – Bildschirm aus der Demo
Partner & Provisionen – Bildschirm aus der Demo

CREDOOX Inventory · Lager & Einkauf

Artikel, Bestände, Chargen, Einkauf, Belegeingang, Bestellvorschläge

Artikel

Ein Artikelstamm für Shop, Beleg, Lager und Einkauf

Varianten, Sets, Stücklisten

Bis zu 3 Merkmale mit eigener SKU, EAN und Aufschlag. Set-Bestand aus Komponenten, Stückliste für die Fertigung.

Bezugsquellen & Preise

Mehrere Lieferanten mit Preis, Lieferzeit und Staffeln. Staffel-, Gruppen-, Listen- und Kundenpreise, Aktionen mit Codes.

Stammdaten komplett

EAN/GTIN, Hersteller-Nr., Kunden-Artikelnummern, Bild, Maße, Gewicht, Zolltarifnummer, eigene Felder, Katalog-PDF.

So funktioniert es im Detail

Der Artikelstamm ist die eine Quelle für Shop, Belege, Lager und Einkauf. Artikel sind Ware, Dienstleistung oder Set; Varianten entstehen aus bis zu drei Merkmalen als Matrix mit eigener SKU und EAN. Sets berechnen ihren Bestand aus den Komponenten und buchen diese beim Verkauf ab; eine Stückliste am Artikel versorgt Fertigungsaufträge mit Materialverfügbarkeit und Stückkosten. Je Artikel sind mehrere Bezugsquellen mit Verpackungseinheit und Staffelpreisen hinterlegt, die der Bestellvorschlag nutzt. Die Preisfindung im Beleg folgt einer festen Reihenfolge: Kundenpreis, Kundengruppe, Preisliste, Warengruppen-Rabatt, Staffel, Standard.

Ein Artikelstamm für Shop, Beleg, Lager und Einkauf – Bildschirm aus der Demo
Ein Artikelstamm für Shop, Beleg, Lager und Einkauf – Bildschirm aus der Demo

Lager

Bestände, die mit dem Regal übereinstimmen

  • Bestand je Artikel und Lagerort, mehrere Lager mit Standardlager. Wareneingang bucht zu, Lieferschein und Rechnung buchen ab.
  • Jede Bewegung lückenlos mit Grund, Beleg und Nutzer – als Liste und als Excel-Export.
  • Inventur als Zählliste mit Soll-Bestand: gezählte Mengen eintragen, beim Abschluss werden nur die Differenzen gebucht.
  • Umlagerung mit mehreren Positionen und Packzettel. Mindestbestand und Nachbestellmenge speisen Meldebestand, Dashboard und Bestellvorschlag.
So funktioniert es im Detail

Das Lager wird ausschließlich über Belege bewegt: Wareneingänge buchen zu, Lieferscheine und Rechnungen buchen ab, Korrekturen und Inventur schließen Lücken. Jede Bestandsänderung ist mit Grund, Beleg und Nutzer protokolliert. Die Inventur erzeugt eine Zählliste mit dem aktuellen Soll; ungezählte Artikel bleiben unverändert, nur Differenzen werden gebucht. Umlagerungen zwischen Lagerorten bewegen Quelle und Ziel in einem Schritt. Mindestbestand und Nachbestellmenge am Artikel liefern die Grundlage für Meldebestand und Bestellvorschläge.

Bestände, die mit dem Regal übereinstimmen – Bildschirm aus der Demo

Rückverfolgung & Lagerplätze

Chargen, MHD, Seriennummern – und der kürzeste Weg

  • Seriennummern, Chargen und MHD je Artikel mit Herkunft und Verbleib jeder Einheit. Pflicht bei Wareneingang und Verkauf schaltbar.
  • Verkaufsstopp für abgelaufene Chargen, Warnfrist vor Ablauf, FEFO-Vorschlag beim Kommissionieren.
  • Lagerplätze Gang / Regal / Fach mit Kapazität, Suche „Wo liegt Artikel X“. Picklisten in Wegreihenfolge, Gang für Gang in Schlangenlinie.
  • Kommissionieren per Scanner am Smartphone, auch offline. Packkontrolle: zweiter Scan lehnt falsche Artikel und Mehrmengen ab.
So funktioniert es im Detail

Rückverfolgung wird je Artikel eingeschaltet: Seriennummer, Charge oder Charge mit MHD. Jede Einheit kennt ihre Herkunft (Wareneingang, Lieferant) und ihren Verbleib (Lieferschein, Kunde). Für verderbliche Ware gibt es Pflichtfelder beim Wareneingang, einen Verkaufsstopp für abgelaufene Chargen und einen FEFO-Vorschlag auf der Kommissionierseite. Lagerplätze werden als Serie angelegt (etwa R1-F1 bis F10); der Wareneingang schlägt den letzten Platz des Artikels vor, die Pickliste sortiert nach dem kürzesten Weg. Beim Kommissionieren und Packen werden Scans lokal gesammelt und übertragen, sobald wieder Verbindung besteht.

Chargen, MHD, Seriennummern – und der kürzeste Weg – Bildschirm aus der Demo

Einkauf

Bestellung → Wareneingang → Eingangsrechnung

  • Bestellung an den Lieferanten, Wareneingang bucht den Bestand, Eingangsrechnung mit 3-Wege-Abgleich: Bestellung · Wareneingang · Rechnung, Preistoleranz einstellbar.
  • Auftragsbestätigung des Lieferanten an der Bestellung erfassen – Abweichungen bei Menge, Preis und Termin werden sichtbar.
  • Preisanfragen bei mehreren Lieferanten, Angebote vergleichen, beim Günstigsten bestellen. Lieferantenbewertung zeigt, wer zuverlässig liefert.
  • Streckengeschäft: Bestellung mit Kundenadresse, der Lieferschein entsteht beim Wareneingang automatisch. Fulfillment-Dienstleister und Amazon MCF als Außenlager.
So funktioniert es im Detail

Der Einkauf folgt der Belegkette Bestellung, Wareneingang, Eingangsrechnung. Der Wareneingang bucht den Bestand und lagert auf Lagerplätze ein; die Eingangsrechnung wird automatisch gegen Bestellung und Wareneingang abgeglichen – Positionen, die nicht bestellt oder nicht geliefert wurden, erscheinen rot, Mengen- und Preisabweichungen gelb. Die Auftragsbestätigung des Lieferanten wird an der Bestellung erfasst. Preisanfragen laufen an mehrere Lieferanten gleichzeitig, aus dem besten Angebot wird die Bestellung. Beim Streckengeschäft liefert der Lieferant direkt an den Kunden; credoox erzeugt den Lieferschein beim Wareneingang. Fulfillment-Anbieter wie byrd, Everstox, Warehousing1 und Quivo sowie Amazon Multi-Channel-Fulfillment werden als Außenlager angebunden.

Bestellung → Wareneingang → Eingangsrechnung – Bildschirm aus der Demo

Belege erfassen mit KI

Belege fotografieren statt abtippen

  • Eingang: Foto per Kamera-Knopf, Drag-and-drop, Mehrfach-Upload oder Rechnungs-Postfach (IMAP) – Anhänge landen automatisch im Belegeingang.
  • Erkennung: E-Rechnung exakt; sonst liest die KI Lieferant, USt-IdNr, IBAN, Nummer, Daten und Beträge je Steuersatz.
  • Unsicher = gelb: Felder unter 70 % Vertrauen sind markiert und werden vor der Übernahme geprüft.
  • Kategorien: 10 Standardkategorien mit SKR03/SKR04-Konto, je Unternehmen erweiterbar; Zahlungsart und Notiz.
  • Nichts ungesehen gebucht: Neu → Erkannt → Geprüft → Übernommen → Verbucht; erst „Übernehmen“ erzeugt die Eingangsrechnung.
  • Duplikate & Abgleich: Warnung bei Nummer + Lieferant + Betrag; 3-Wege-Abgleich Bestellung · Wareneingang · Rechnung.
So funktioniert es im Detail

Eingangsbelege kommen per Foto, Upload oder automatisch aus einem Rechnungs-Postfach in den Belegeingang. Eine E-Rechnung wird exakt ausgelesen, jeder andere Beleg per KI – jedes Feld trägt einen Vertrauenswert, unsichere Werte sind gelb markiert. Die Kategorie mit dem passenden Konto (SKR03 oder SKR04) wird vorgeschlagen, eine Duplikatprüfung warnt bei doppelt eingereichten Rechnungen. Gebucht wird nichts ohne Sichtkontrolle: Erst „Übernehmen“ erzeugt die Eingangsrechnung mit angehängtem Beleg, das Festschreiben setzt den Status auf „Verbucht“. Liegt eine Bestellung vor, prüft der 3-Wege-Abgleich Menge und Preis gegen Bestellung und Wareneingang.

Belege fotografieren statt abtippen – Bildschirm aus der Demo

Bestellvorschläge

Bestellen, was der Bedarf verlangt – ein Klick

  • Bedarf: Mindestbestand − (Bestand + offene Bestellungen) + Ø Tagesabverkauf der letzten 90 Tage × Lieferzeit der Bezugsquelle.
  • Bezugsquelle: mehrere je Artikel; bevorzugte → günstigste → Hauptlieferant, Vorschläge gruppiert je Lieferant.
  • Menge: mindestens Mindestbestellmenge, aufgerundet auf die Verpackungseinheit, Staffelpreis der Bezugsquelle.
  • Ein Klick: Bestellentwürfe je Lieferant; „Bestellen & per Mail senden“ schreibt fest und verschickt über den Belegversand.
  • Automatisch: täglich 06:40 neu berechnet und nach jedem Anlegen; Karte „Heute wichtig“ und Dashboard-Widget „Nachbestellen“.
  • Danach: Lieferanten-AB mit Abweichungen erfassen, Wareneingang bucht zu, Streckengeschäft erzeugt den Lieferschein.
So funktioniert es im Detail

Der Bestellvorschlag rechnet den Bedarf je Artikel aus Mindestbestand, aktuellem Bestand, offenen Bestellungen und dem durchschnittlichen Abverkauf der letzten 90 Tage multipliziert mit der Lieferzeit. Er wählt die passende Bezugsquelle, rundet auf Mindestbestellmenge und Verpackungseinheit auf und zieht den hinterlegten Staffelpreis. Ein Klick erzeugt Bestellentwürfe je Lieferant, ein zweiter schreibt sie fest und verschickt sie per Mail. Die Berechnung läuft jeden Morgen automatisch und meldet sich als Karte „Heute wichtig“.

Bestellen, was der Bedarf verlangt – ein Klick – Bildschirm aus der Demo

CREDOOX Finance · Geld & Steuern

Offene Posten, Bank, Kasse, Mahnwesen, Zahlungsläufe, Liquidität, EÜR, Fristen, UStVA, DATEV, Zoll

Offene Posten & Zahlungen

Wer schuldet was – und was ist schon bezahlt

  • Übersicht: offene Forderungen, offene Verbindlichkeiten, Eingänge 30 Tage, Bankstand; Debitoren und Kreditoren mit Fälligkeit.
  • Zahlung erfassen: ein Zahlungseingang deckt mehrere Rechnungen; eine Teilzahlung setzt „teilbezahlt“, der Rest bleibt offen.
  • Skonto automatisch: Zahlung in der Frist und Betrag ≈ Brutto − Skonto → die Differenz wird als Nachlass gebucht.
  • Kleinbeträge ausbuchen; Rückzahlungen aus Stornos bezahlter Rechnungen erscheinen als Verbindlichkeit gegenüber dem Kunden.
  • Kontoauszug für Kunden: alle offenen Rechnungen als PDF per Mail – einzeln oder automatisch monatlich.
  • Export & Protokoll: offene Posten und Zahlungen als Excel; jede Zuordnung steht als Aktivität in der Kundenakte.
So funktioniert es im Detail

Die Finanzübersicht zeigt offene Forderungen und Verbindlichkeiten mit Fälligkeit, dazu Eingänge der letzten 30 Tage und den Bankstand. Eine Zahlung kann auf mehrere Rechnungen verteilt werden; Teilzahlungen führen zum Status „teilbezahlt“, der Restbetrag bleibt als offener Posten sichtbar. Skonto wird automatisch erkannt: Liegt die Zahlung innerhalb der Frist und entspricht dem Bruttobetrag abzüglich Skonto, bucht credoox die Differenz als Nachlass. Kunden mit offenen Posten erhalten auf Wunsch monatlich einen Kontoauszug per Mail – die freundliche Stufe vor der Mahnung.

Wer schuldet was – und was ist schon bezahlt – Bildschirm aus der Demo

Bank

Kontoauszug rein, Rechnungen zugeordnet

  • Import: CSV aus dem Online-Banking (Sparkasse, Volksbank, ING, DKB, Commerzbank, N26, PayPal …), MT940 und CAMT.053 – Spalten automatisch erkannt.
  • Anbindungen: PSD2-Bankzugang, Qonto, PayPal, Stripe, Mollie, Klarna, Amazon Pay und Shopify Payments liefern Umsätze direkt.
  • Vorschläge mit Punktzahl: Belegnummer im Zweck, Betrag exakt, Betrag mit Skonto, Kundenname – ab 80 Punkten genügt ein Klick.
  • Zuordnen: ganz, teilweise oder mit Skonto/Nachlass; „Privat/sonstig“ für Nicht-Belege; jede Zuordnung lässt sich wieder lösen.
  • Keine Dubletten: jeder Umsatz trägt einen Fingerabdruck – doppelte Importe werden übersprungen, der Saldo wird übernommen.
  • Konten: Bank, Kasse, PayPal mit Standardkonto und DATEV-Konto; Kontostand fließt in Dashboard und Liquiditätsvorschau.
So funktioniert es im Detail

Kontoauszüge kommen als CSV, MT940 oder CAMT.053 aus jeder Bank oder direkt über Anbindungen wie Qonto, PayPal, Stripe, Mollie, Klarna, Amazon Pay und Shopify Payments; der PSD2-Bankzugang läuft über GoCardless Bank Account Data und setzt dort ein bestehendes Konto voraus. Zu jedem Umsatz berechnet credoox passende offene Posten mit einer Punktzahl – Belegnummer im Verwendungszweck wiegt am stärksten, dann Betrag, Skontobetrag und Kundenname. Ab 80 Punkten ist die Zuordnung ein Klick, Teilzahlungen und Skonto werden dabei mitgebucht. Ein Fingerabdruck je Umsatz verhindert doppelte Importe. Rücklastschriften werden automatisch erkannt und verarbeitet (siehe Mahnwesen).

Kontoauszug rein, Rechnungen zugeordnet – Bildschirm aus der Demo

Kasse

Kasse mit TSE: ein Vorgang, drei Ergebnisse

  • Bedienung: EAN scannen, Artikelnummer oder Name tippen, Schnellwahl-Kacheln, freie Position; Kunde optional (Laufkundschaft).
  • Zahlarten: Bar mit Rückgeld-Rechner, Karte über SumUp-Terminal, Gutschein – auch teilweise, Rest bar oder mit Karte.
  • Gutscheine: Wertgutscheine verkaufen (Code, 36 Monate gültig), prüfen und einlösen; der Verkauf wird als Verbindlichkeit gebucht.
  • Ein Vorgang: festgeschriebene Rechnung, Zahlung und Kassenbuchung entstehen automatisch; der Bon geht per PrintNode auf den Bondrucker.
  • TSE: fiskaly-Cloud-TSE signiert jeden Bon; bei Ausfall ist ein Grund Pflicht – dokumentiert auf dem Bon und im DSFinV-K-Export.
  • Hardware: ein Browser genügt – Tablet, PC oder Smartphone; credoox ist als App installierbar.
So funktioniert es im Detail

Die Kasse läuft im Browser auf Tablet, PC oder Smartphone: Artikel scannen oder per Schnellwahl antippen, Betrag kassieren – fertig. Aus jedem Verkauf entstehen automatisch eine festgeschriebene Rechnung, die Zahlung und die Kassenbuchung; bei Barzahlung im Kassenbuch, bei Karte als Kartenzahlung, bei Gutschein als Guthabenbuchung. Wertgutscheine werden verkauft, geprüft und auch teilweise eingelöst. Die Cloud-TSE von fiskaly signiert jeden Bon; fällt sie aus, verlangt die Kasse einen Ausfallgrund, der auf dem Bon und im DSFinV-K-Export dokumentiert wird. Der Bon geht über PrintNode direkt auf den Bondrucker.

Kasse mit TSE: ein Vorgang, drei Ergebnisse – Bildschirm aus der Demo

Kassenbuch

GoBD-Kassenbuch mit Z-Bon und DSFinV-K

  • GoBD: fortlaufende Nummer je Kasse, kein Löschen – nur Storno mit Gegenbuchung, das Original bleibt stehen.
  • Buchen: Einnahme oder Ausgabe mit Zweck, Von/An und USt-Satz; mit Beleg-Bezug gilt die Rechnung sofort als bar bezahlt.
  • Tagesabschluss (Z-Bon): Zählprotokoll je Stückelung, Soll/Ist, Differenz als eigene Buchung; danach unveränderlich.
  • DSFinV-K-Export: ZIP je Kasse mit allen 20 Pflichtdateien, index.xml und DTD (Taxonomie 2.3) für Betriebsprüfung und Kassen-Nachschau.
  • TSE-Status an jeder Buchung; Ausfall nur mit Pflichtgrund, die erste erfolgreiche Signatur beendet den Ausfallmodus.
  • PDFs & Kennzahlen: Kassenbuch je Zeitraum, Z-Bon, Bon je Buchung; Kassenstand, Monatssummen, „offen seit letztem Z-Bon“.
So funktioniert es im Detail

Das Kassenbuch erfüllt die GoBD-Anforderungen: Jede Buchung erhält die nächste fortlaufende Nummer und kann nicht gelöscht werden, nur per Storno mit Gegenbuchung neutralisiert. Der Tagesabschluss erzeugt den Z-Bon mit Zählprotokoll; eine Differenz zwischen Soll- und Ist-Bestand wird automatisch als eigene Buchung erfasst, danach sind alle Buchungen bis zu diesem Datum festgeschrieben. Für Betriebsprüfung oder Kassen-Nachschau liefert der DSFinV-K-Export je Kasse ein ZIP mit allen Pflichtdateien und index.xml. Der TSE-Status steht an jeder Buchung; ohne aktive TSE enthält der Export den Hinweis „ohne TSE-Daten“.

GoBD-Kassenbuch mit Z-Bon und DSFinV-K – Bildschirm aus der Demo

Mahnwesen & Lastschrift

Drei Stufen, feste Fristen, kein Nachrechnen

  • Drei Stufen: Zahlungserinnerung → Mahnung → letzte Mahnung; Tage je Stufe (Standard 7/14/14), Gebühren (0/5/10 €), Verzugszinsen % p. a.
  • Texte je Stufe anpassbar mit Platzhalter {frist}; Zahlungsfrist und Mindestbetrag einstellbar; das PDF listet die Vorstufen.
  • Liste überfällig: nächste Stufe, „bereit ab“, Gebühr, Tage überfällig; mehrere auswählen, erstellen und per Mail senden.
  • Mahnsperre je Kunde wird beachtet; Karte „Heute wichtig“ und Kundenakte vermerken „Mahnung erstellt“.
  • SEPA-Lastschrift: Mandate am Kunden, Lauf pain.008 mit Erst-/Folgelastschrift automatisch, Vorabankündigung auf der Rechnung, Einzug buchen.
  • Rücklastschrift-Automatik: Zahlung storniert, Rechnung wieder offen, Aufgabe, optional Gebührenrechnung; ab der 2. Rücklastschrift Zahlart Überweisung.
So funktioniert es im Detail

Das Mahnwesen arbeitet in drei Stufen mit einstellbaren Fristen, Gebühren, Verzugszinsen und Texten. Die Liste der überfälligen Rechnungen zeigt je Rechnung die nächste Stufe und ab wann sie fällig ist; Mahnschreiben werden als PDF erzeugt und mit einem Klick per Mail versendet, eine Mahnsperre am Kunden wird respektiert. Kunden mit Lastschriftmandat werden per SEPA-Lastschriftlauf (pain.008) eingezogen – Erst- und Folgelastschrift erkennt credoox automatisch, die Vorabankündigung steht auf der Rechnung. Kommt eine Rücklastschrift, erkennt der Bankimport sie, storniert die Zahlung, setzt die Rechnung wieder offen, legt eine Aufgabe an und erstellt auf Wunsch eine Gebührenrechnung.

Drei Stufen, feste Fristen, kein Nachrechnen – Bildschirm aus der Demo

Zahlungslauf & Freigabe

Lieferanten bezahlen: prüfen, freigeben, SEPA-Datei

  • Freigabepflicht ab Betragsgrenze (0 = jede Rechnung); Vier-Augen-Prinzip: wer erfasst oder festgeschrieben hat, darf nicht selbst freigeben.
  • IBAN-Bindung: die Freigabe gilt nur für die hinterlegte Bankverbindung – eine geänderte IBAN erfordert eine neue Freigabe.
  • Vorschlag je Rechnung: Fälligkeit, Skonto bis Datum, IBAN-Prüfung; „Fällige + Skonto wählen“ mit einem Klick, Skonto-Ersparnis sichtbar.
  • SEPA-Datei pain.001.001.09 (Pflichtformat ab 14.11.2026) fürs Online-Banking; danach „Als bezahlt buchen“ – Zahlungen je Rechnung.
  • Genehmigungslauf: Regel „Zahlungslauf ≥ X €“ sperrt den Export bis zur Freigabe; Glocke, Mail und Karte „Heute wichtig“.
  • Protokoll: Läufe verwerfen nur mit Begründung; Provisionsgutschriften an Vertriebspartner laufen im selben Lauf mit.
So funktioniert es im Detail

Eingangsrechnungen werden geprüft und freigegeben, bevor sie in einen Zahlungslauf dürfen. Die Freigabepflicht gilt ab einer einstellbaren Betragsgrenze; das Vier-Augen-Prinzip verhindert, dass jemand eine selbst erfasste Rechnung freigibt. Die Freigabe ist an die Bankverbindung gebunden – ändert sich die IBAN des Lieferanten nach der Freigabe, muss neu freigegeben werden. Der Lauf bündelt fällige Rechnungen mit Skonto-Vorschlag, erzeugt die SEPA-Überweisungsdatei fürs Online-Banking und bucht nach Ausführung alle Zahlungen mit einem Klick. Zusätzlich kann ein Genehmigungslauf große Zahlungsläufe bis zur Freigabe durch eine Rolle oder Person sperren.

Lieferanten bezahlen: prüfen, freigeben, SEPA-Datei – Bildschirm aus der Demo

Liquidität

Wie viel Geld ist in 30, 60, 90 Tagen da?

  • Start: Bank + Kasse + PayPal heute; Zuflüsse aus offenen Rechnungen am durchschnittlichen Zahlungstag des Kunden (24 Monate Historie).
  • Ehrlich: überfällige Posten gelten in 7 Tagen und sind als „unsicher“ markiert – keine Schönrechnerei.
  • Abflüsse: offene Eingangsrechnungen, Zahlungsläufe am Ausführungstag, wiederkehrende Kosten und das Plattform-Abo.
  • Kennzahlen: heute / 30 / 60 / 90 Tage und Tiefpunkt; Kurve über 90 Tage, je Woche die größten Zu- und Abflüsse.
  • Reserve: fällt der Tiefpunkt darunter, warnt eine Karte „Heute wichtig“ (rot unter 0); Dashboard-Widget „Liquidität 30 Tage“.
  • Kosten pflegen: Miete, Gehälter, Leasing, Versicherungen inline anlegen; Excel mit Verlauf und Einzelposten.
So funktioniert es im Detail

Die Liquiditätsvorschau startet mit dem heutigen Stand aller Konten und rechnet 90 Tage voraus. Zuflüsse sind die offenen Rechnungen, terminiert nach dem tatsächlichen Zahlungsverhalten des jeweiligen Kunden; überfällige Posten werden vorsichtig in sieben Tagen angenommen und als unsicher markiert. Abflüsse sind offene Eingangsrechnungen, geplante Zahlungsläufe, wiederkehrende Kosten und das Plattform-Abo. Kennzahlen für 30, 60 und 90 Tage sowie der Tiefpunkt zeigen sofort, ob es eng wird; wird die Reserve unterschritten, erscheint eine Karte „Heute wichtig“. Steuern, Löhne und Kredite fließen ein, sobald sie als wiederkehrende Kosten gepflegt sind.

Wie viel Geld ist in 30, 60, 90 Tagen da? – Bildschirm aus der Demo

EÜR-Vorschau

Gewinn vor Steuern – jeden Monat, nicht erst im Mai

  • Zeitraum: Monat, Quartal oder Jahr – das Vorjahr steht immer daneben; Balken je Monat, grau = Vorjahr.
  • Prinzip: Ist nach Zahlungsdatum (§ 11 EStG, anteilig je Zuordnung) oder Soll nach Belegdatum – umschaltbar.
  • Einnahmen nach Steuersatz, Ausgaben nach Kategorie mit Konto je Kontenrahmen (SKR03/SKR04); ohne Kategorie separat ausgewiesen.
  • Kassenbuch ohne Belegbezug zählt mit; Einlagen, Entnahmen und Zähldifferenzen bleiben außen vor.
  • Kennzahlen: Betriebseinnahmen, Betriebsausgaben, USt-Saldo, Gewinn vor Steuern; Kleinunternehmer ohne USt-Trennung.
  • Export: Einzelposten mit Beleg-Link, Excel und PDF für den Steuerberater. Vorschau, keine Steuerberechnung – AfA und Privatanteile fehlen.
So funktioniert es im Detail

Die EÜR-Vorschau zeigt Einnahmen, Ausgaben und Gewinn vor Steuern für Monat, Quartal oder Jahr – mit dem Vorjahr direkt daneben. Wahlweise nach Ist-Prinzip (Zahlungsdatum) oder Soll-Prinzip (Belegdatum). Betriebseinnahmen werden nach Steuersatz, Betriebsausgaben nach Kategorie mit dem Konto des gewählten Kontenrahmens gegliedert; Kassenbuchungen ohne Beleg zählen mit, Einlagen und Entnahmen nicht. Excel und PDF gehen an den Steuerberater. Die Seite trägt bewusst den Hinweis, dass es eine Vorschau ist: Abschreibungen und Privatanteile ergänzt der Steuerberater.

Gewinn vor Steuern – jeden Monat, nicht erst im Mai – Bildschirm aus der Demo

Fristenkalender

Keine Frist mehr verpassen – von UStVA bis Inventur

  • Automatisch angelegt: UStVA (Monat/Quartal, Dauerfristverlängerung +1 Monat), ZM, OSS-Quartal, DATEV-Übergabe am 5., Inventur 31.12., Kassenabschluss.
  • Passend zum Betrieb: Kleinunternehmer ohne UStVA/ZM; ZM nur bei EU-Geschäft; E-Rechnungspflicht 2027/2028 als Hinweis.
  • Ansicht: überfällig / diese Woche / 30 / 90 Tage, „Später“ und Verlauf; Erledigen schreibt wiederkehrende Fristen automatisch fort.
  • Eigene Fristen einmalig, monatlich, quartalsweise oder jährlich – z. B. Gewerbesteuer-Vorauszahlung, mit Notiz und Vorlauf.
  • Erinnerung dreifach: Karte „Heute wichtig“, tägliche Mail um 06:20 nur bei Fälligkeit, Dashboard-Widget „Nächste Frist“.
  • Kalender-Abo (ICS) mit Alarm für Outlook, Google oder Apple Kalender; Standardregeln ohne Feiertagsversatz.
So funktioniert es im Detail

Der Fristenkalender legt die steuerlichen Standardfristen selbst an: Umsatzsteuer-Voranmeldung im eingestellten Rhythmus (mit oder ohne Dauerfristverlängerung), Zusammenfassende Meldung bei EU-Geschäft, OSS-Quartal, DATEV-Übergabe, Jahresinventur und Kassen-Jahresabschluss. Kleinunternehmer erhalten keine UStVA-Fristen. Eigene Fristen wie Gewerbesteuer-Vorauszahlungen kommen dazu. Erinnert wird als Karte „Heute wichtig“, per täglicher Mail im Vorlauf und über das Kalender-Abo mit Alarm. Wer eine Frist erledigt, bekommt die nächste automatisch fortgeschrieben. Die Fristen folgen Standardregeln ohne Feiertagsversatz – im Zweifel gilt ELSTER bzw. der Steuerberater.

Keine Frist mehr verpassen – von UStVA bis Inventur – Bildschirm aus der Demo

UStVA · ZM · OSS

Kennziffern fertig zum Übertragen in ELSTER

  • Alle Kennziffern aus festgeschriebenen Belegen: 81/86, 35/36, 41, 43, 21, 46/47/67 (§ 13b), 66 Vorsteuer, 62 Einfuhrumsatzsteuer, 83 Zahllast.
  • Soll oder Ist: nach Rechnungsdatum oder nach Zahlungseingang (§ 20 UStG, anteilig); Vorsteuer stets nach Belegdatum; Monat oder Quartal.
  • Sauber gerechnet: Fremdwährung mit Kurs am Belegdatum, Gutschriften und Stornos mit Vorzeichen, Belegliste je Kennziffer zum Nachprüfen.
  • ZM: je USt-IdNr Lieferungen (L) und Leistungen (S) in vollen Euro, Warnung bei fehlender USt-IdNr, CSV für den ELSTER-Import.
  • OSS-Export für EU-Fernverkauf (Taxdoo, countX, Steuerberater): Bestimmungsland, Steuersatz, Netto/Steuer/Brutto, Bestellnummer.
  • Abgabe: Zahlen zum Übertragen in ELSTER, PDF für die Ablage, Fristen 10./25. eingeblendet, Kleinunternehmer-Hinweis (§ 19).
So funktioniert es im Detail

Die UStVA-Vorbereitung liefert alle Kennziffern der Umsatzsteuer-Voranmeldung aus den festgeschriebenen Belegen – wahlweise nach Soll- oder Ist-Versteuerung, für Monat oder Quartal. Innergemeinschaftliche Lieferungen, Ausfuhren, Reverse-Charge-Fälle und Einfuhrumsatzsteuer landen in den richtigen Kennziffern; hinter jeder Zahl steht die Belegliste. Die Zusammenfassende Meldung wird je USt-IdNr aufgestellt und als CSV für den ELSTER-Import ausgegeben. EU-Fernverkäufe gehen in den OSS-Export für Taxdoo, countX oder den Steuerberater. Die Abgabe selbst erfolgt weiterhin über ELSTER – credoox liefert die geprüften Zahlen.

Kennziffern fertig zum Übertragen in ELSTER – Bildschirm aus der Demo

DATEV & Steuerberater

Der Steuerberater bekommt alles – ohne Schuhkarton

  • Buchungsstapel EXTF (Format 700, Version 13) für Rechnungen und Zahlungen, SKR03/SKR04, Berater-/Mandantennummer, Konten je Steuersatz überschreibbar.
  • Belegbilder als ZIP zum Stapel; DATEV Unternehmen online: Rechnungen direkt nach Belege online; Alternativen lexoffice, sevDesk, FastBill, WISO.
  • Steuerberater einladen mit einem Klick (Rolle nur lesen); Übersicht über alle Mandanten mit Ampel „vollständig“ und Sammel-ZIP je Monat.
  • Rückfragen des Steuerberaters kommen als Karte „Heute wichtig“, die Antwort geht direkt aus credoox zurück.
  • GoBD-Archiv: SHA-256-Prüfsumme je Beleg, Manipulationsprüfung, Datenträgerüberlassung Z3 mit index.xml (IDEA-fähig).
  • Verfahrensdokumentation nach GoBD als PDF aus den Einstellungen; die DATEV-Übergabe steht als Frist am 5. im Kalender.
So funktioniert es im Detail

Der DATEV-Export erzeugt den Buchungsstapel im EXTF-Format für Ausgangs- und Eingangsrechnungen sowie Zahlungen, mit Kontenrahmen SKR03 oder SKR04 und den Belegbildern als ZIP; über DATEV Unternehmen online gehen Rechnungen auch direkt nach Belege online. Der Steuerberater wird mit einem Klick eingeladen und arbeitet nur lesend; in seiner Übersicht sieht er alle Mandanten mit Monatsstatus, lädt die Exporte gesammelt herunter und stellt Rückfragen, die als Karte „Heute wichtig“ erscheinen. Für die Betriebsprüfung stehen das Beleg-Archiv mit Prüfsummen, die Datenträgerüberlassung nach GoBD (Z3) und die automatisch erzeugte Verfahrensdokumentation bereit.

Der Steuerberater bekommt alles – ohne Schuhkarton – Bildschirm aus der Demo

Zoll & Export

Schweiz, UK, USA – Zollpapiere ohne Zollagenten

  • Erkennung: Lieferadresse außerhalb des EU-Zollgebiets – auch Helgoland, Kanaren, Livigno, Åland; Nordirland bleibt EU-Warenverkehr.
  • Zollpapiere: Commercial Invoice und Packing List (Englisch) mit HS-Code, Ursprung, Gewicht, Incoterm, EORI – automatisch beim Festschreiben.
  • Prüfliste am Beleg: EORI, 8-stellige Zolltarifnummer, Ursprungsland, Gewichte, Incoterm, Empfängerkontakt – mit Link zum Ergänzen.
  • Wertgrenze: über 1.000 € oder 1.000 kg → ATLAS-Ausfuhranmeldung; darunter CN22/CN23 – das DHL-Label enthält die Zolldaten aus den Artikeln.
  • IAA-Plus-Ausfüllhilfe: alle Felder in der Reihenfolge des Zoll-Portals (Verfahren 10 00, Art 11, Verkehrszweig, Positionen, statistischer Wert).
  • Nachweis: MRN, Anmelde- und Ausgangsdatum, Ausfuhrnachweis am Beleg (§ 4 Nr. 1a UStG); Import-Akte für Drittland-Einkauf mit Zollwert, EUSt, Landed Cost.
So funktioniert es im Detail

credoox erkennt Lieferungen außerhalb des EU-Zoll- und Steuergebiets an der Lieferadresse – einschließlich Sondergebieten wie Helgoland oder den Kanaren – und erzeugt beim Festschreiben Handelsrechnung und Packliste auf Englisch mit Zolltarifnummer, Ursprung und Gewichten. Die Prüfliste am Beleg zeigt, was noch fehlt, und verlinkt direkt zur Stelle. Anhand der Wertgrenze von 1.000 € bzw. 1.000 kg entscheidet das System, ob eine elektronische Ausfuhranmeldung über ATLAS nötig ist, und liefert dafür die Ausfüllhilfe für IAA-Plus; darunter genügen die Zolldaten des Versanddienstes, die im DHL-Label bereits aus den Artikeln kommen. MRN, Ausgangsvermerk und Ausfuhrnachweis werden am Beleg gespeichert – der Nachweis für die steuerfreie Ausfuhr. Für Bestellungen bei Lieferanten im Drittland rechnet die Import-Akte Zollwert, Einfuhrumsatzsteuer und Einstandspreis.

Schweiz, UK, USA – Zollpapiere ohne Zollagenten – Bildschirm aus der Demo

CREDOOX Commerce · Shops & Versand

Shops und Marktplätze, Kanalpreise, Versand und Retouren

Shops & Marktplätze

25 Kanäle, ein Bestand, eine Belegkette

  • 13 Shopsysteme: Shopware 6, WooCommerce, Shopify, Magento/Adobe Commerce, PrestaShop, Gambio, OXID, Wix, ePages, Squarespace, Ecwid, Jimdo, JTL-Shop.
  • 8 Marktplätze: Amazon, eBay, Kaufland, Otto Market, Etsy, Zalando Connected Retail, TikTok Shop, Avocadostore.
  • 4 Produkt-Feeds: Google Merchant Center (auch Meta und Pinterest), idealo, billiger.de, CSV.
  • Abgleich in beide Richtungen: Bestellungen werden Aufträge ohne Doppelimport, Bestände und Kanalpreise gehen zurück, die Sendungsnummer wird an den Kanal gemeldet.
  • Gutscheincodes aus dem Shop landen am Beleg und ordnen Vertriebspartner zu; Umsatz je Kanal steht im Cockpit.
So funktioniert es im Detail

Unter „Shops & Marktplätze“ werden 13 Shopsysteme und 8 Marktplätze mit Zugangsdaten verbunden; dazu kommen vier Produkt-Feeds als Token-URL für Preisvergleiche und Werbeplattformen. Der Abgleich holt neue Bestellungen als Aufträge, schützt vor Doppelimport und schreibt Bestände, Preise und Versandstatus zurück. Ein Status-Widget auf der Startseite zeigt je Kanal den letzten erfolgreichen Lauf. Alle Kanäle nutzen denselben Artikelstamm und dieselbe Belegkette wie der Direktverkauf.

25 Kanäle, ein Bestand, eine Belegkette – Bildschirm aus der Demo

Kanalpreise

Jeder Kanal sein Preis – die Marge bleibt geschützt

  • Tabelle Artikel × Kanal mit Bruttopreis, Marge und Preisquelle; Filter „Unter Mindestmarge“ zeigt sofort, wo es eng wird.
  • Preisregel je Kanal: Basis aus Preisliste oder Kundengruppe, Aufschlag in Prozent oder fest, Rundung auf ,99 / ,90 / ,50 oder volle Euro.
  • Mindestmarge in Prozent gegen den Einkaufspreis – als Warnung oder Sperre. Gesperrte Artikel werden beim Preis-Upload ausgelassen und im Abgleich-Protokoll gemeldet.
  • Einzelpreis je Artikel und Kanal per Klick setzen oder wieder entfernen; Preisaktionen mit Zeitraum und Gutscheincodes.
  • Einkaufspreise und Margen sehen nur Rollen mit dem Recht „Einkaufspreise und Margen sehen“.
So funktioniert es im Detail

Die Kanalpreise liegen als eigene Seite unter „Shops & Marktplätze“. Für jeden Kanal gilt eine Preisregel, die aus einer Preisliste oder Kundengruppe ableitet, einen Aufschlag anwendet und kaufmännisch rundet; einzelne Artikel lassen sich je Kanal von Hand überschreiben. Die Mindestmarge wird gegen den Einkaufspreis geprüft und kann den Upload eines Preises verhindern, statt ihn nur zu markieren. Preisaktionen mit Zeitraum und Gutscheincodes ergänzen die Regeln für Kampagnen.

Jeder Kanal sein Preis – die Marge bleibt geschützt – Bildschirm aus der Demo

Versand & Retouren

Label am Beleg, Sendungsnummer im Shop, Retoure vom Kunden selbst

  • Direkt angebunden: DHL Paket, DHL Express, UPS, FedEx, GLS, DPD, Deutsche Post Internetmarke; Hermes mit manueller Sendungsnummer.
  • Multi-Carrier-Plattformen: Sendcloud, Shippo, shipcloud – alle Dienstleister über ein Konto.
  • Label direkt am Lieferschein oder an der Rechnung; Formate A5, Thermo und ZPL; Druck auf den Lagerdrucker per PrintNode. Adressprüfung vor dem Label (PLZ, Hausnummer, Packstation mit Postnummer).
  • Sendungsnummer landet am Beleg, im Kundenportal und wird an Shop oder Marktplatz gemeldet; Zolldaten (CN23) für Drittländer werden mitgegeben.
  • Retourenportal: Kunde meldet mit Belegnummer und PLZ selbst an, wählt Positionen und Grund, erhält RMA-Nummer und DHL-Retourenlabel per Mail. Bei Ihnen entsteht die Retoure als Entwurf „Angekündigt“.
So funktioniert es im Detail

Unter „Versand & Labels“ werden Versandkonten mit Standardprodukt, Standardgewicht und Labelformat angelegt. Das Label entsteht am Beleg, die Sendungsnummer wandert automatisch an Kunde und Verkaufskanal; die Packkontrolle per zweitem Scan verhindert falsche Artikel. Das Retourenportal ist öffentlich erreichbar und wird über die Einstellungen aktiviert: Rücksendefrist, kostenfreier Rückversand ab Bestellwert, Rücksendegründe und Text sind frei wählbar. Wareneingang und Gutschrift laufen danach wie bei jeder Retoure.

Label am Beleg, Sendungsnummer im Shop, Retoure vom Kunden selbst – Bildschirm aus der Demo
Label am Beleg, Sendungsnummer im Shop, Retoure vom Kunden selbst – Bildschirm aus der Demo

CREDOOX Flow · Automatisierung & Plattform

Ablage, Freigaben, Regeln, Mobil, Anbindungen, API, Design, Team, Sicherheit

Ablage

Ablage mit Volltext statt Netzlaufwerk

  • Ordner je Unternehmen, verschachtelt; vorbelegt: Verträge, Aufmaße, Fotos, Lieferanten, Steuer.
  • Verknüpft mit Ordner, Kunde oder Beleg – plus frei wählbare Schlagwörter.
  • Volltext automatisch: PDF, Text, CSV, XML werden gelesen; Bilder beschreibt die KI.
  • Eine Suche über Name, Schlagwörter und Inhalt – ein Vertrag ist über eine Klausel auffindbar.
  • Drag-and-drop zum Hochladen und Verschieben, Vorschau für Bild und PDF, Speicherbalken.
  • Rechte: lesen dürfen alle Mitglieder, hochladen und ändern nur mit Anlegen-Recht.
So funktioniert es im Detail

Die Ablage im Hauptmenü ersetzt den Netzwerkordner: Dateien liegen in verschachtelten Ordnern je Unternehmen (vorbelegt mit Verträge, Aufmaße, Fotos, Lieferanten, Steuer) und sind zusätzlich direkt mit einem Kunden oder Beleg verknüpft, sodass sie in der Kundenakte und am Beleg erscheinen. Beim Hochladen wird der Text aus PDF-, Text-, CSV- und XML-Dateien extrahiert; Bilder können optional von der KI beschrieben werden, damit auch ein Foto über seinen Inhalt gefunden wird. Die Suche arbeitet über Name, Schlagwörter und Inhalt in einem Feld. Hochladen per Drag-and-drop, Verschieben per Ziehen auf einen Ordner, Vorschau für Bilder und PDFs; der Speicherbalken zeigt den Verbrauch gegen das Paket-Limit. Festgeschriebene Belege liegen zusätzlich im GoBD-Beleg-Archiv mit Prüfsummen – die Ablage ist der Ort für alles andere.

Ablage mit Volltext statt Netzlaufwerk – Bildschirm aus der Demo

Genehmigungsläufe

Freigabe nach Regel statt nach Zuruf

  • Für Angebot, Rechnung, Gutschrift, Bestellung und Zahlungslauf.
  • Betrag ≥ X € oder Rabatt ≥ Y %; Genehmiger: Rolle oder Nutzer.
  • Pflicht stoppt das Festschreiben, Hinweis informiert nur.
  • Benachrichtigung: Glocke, E-Mail, Karte „Heute wichtig“.
  • Mit Kommentar freigeben oder ablehnen – auch gesammelt.
  • SEPA-Zahlungslauf erst nach Freigabe – Vier-Augen-Prinzip.
So funktioniert es im Detail

Unter „Einstellungen → Freigaben“ werden Regeln angelegt: Auslöser ist eine Belegart (Angebot, Rechnung, Gutschrift, Bestellung) oder ein Zahlungslauf, Bedingung ein Mindestbetrag oder ein Rabatt ab einem Prozentsatz, Genehmiger eine Rolle oder ein bestimmter Nutzer. Trifft eine Pflichtregel, bleibt der Beleg beim Festschreiben stehen; die Genehmiger sehen ihn in der Glocke, per E-Mail und als Karte „Heute wichtig“, während eine Regel ohne Pflicht nur informiert. Freigabe oder Ablehnung erfolgt mit Kommentar direkt am Beleg oder gesammelt unter „Meine Freigaben“ (auch als Dashboard-Widget); der Ersteller wird informiert, kann nach einer Ablehnung korrigieren und erneut vorlegen, und jede Entscheidung steht im Freigabeprotokoll des Belegs. Ein Zahlungslauf über der Schwelle lässt sich erst nach Freigabe als SEPA-Datei exportieren; Eingangsrechnungen durchlaufen zusätzlich die Rechnungsfreigabe nach dem Vier-Augen-Prinzip. Ergänzend begrenzt jede Rolle, bis zu welchem Rabatt ohne Freigabe verkauft werden darf.

Freigabe nach Regel statt nach Zuruf – Bildschirm aus der Demo
Freigabe nach Regel statt nach Zuruf – Bildschirm aus der Demo

Automatisierung

Wenn – dann. Regeln ohne Programmierung

  • 9 Ereignisse: Beleg festgeschrieben, bezahlt, versendet, Shop-Bestellung, Bestand, Retoure.
  • Bedingungen: Betrag, Land, Kanal, Zahlungsart, Schlagwort – gleich, größer, enthält, in Liste.
  • Aktionen: Schlagwort, Aufgabe, E-Mail, Notiz, Betreuer, Sperre, Freigabe, Webhook.
  • Test gegen das letzte Ereignis vor dem Speichern; Zähler und letzter Fehler je Regel.
  • Webhooks: HMAC-SHA256-Signatur, 5 Wiederholungen bis 12 h, Zustellprotokoll, Test-Knopf.
  • 20 Textbausteine für Belege und E-Mails mit Platzhaltern, in der Belegsprache des Kunden.
So funktioniert es im Detail

Der Regel-Editor unter „Einstellungen → Regeln“ arbeitet nach dem Muster „Wenn Ereignis und alle Bedingungen zutreffen, dann Aktionen“: Neun Ereignisse stehen zur Wahl, Bedingungen prüfen Felder wie Betrag, Land des Kunden, Kanal, Zahlungsart oder Schlagwörter mit Operatoren von „gleich“ bis „in Liste“. Aktionen setzen oder entfernen Schlagwörter, legen eine Aufgabe als Karte „Heute wichtig“ mit Ampelfarbe an, schreiben E-Mails oder interne Notizen mit Platzhaltern, weisen einen Betreuer zu, setzen Liefer-, Rechnungs- oder Mahnsperre, fordern eine Freigabe an oder rufen einen Webhook – zum Beispiel „Rechnung über 5.000 € → Aufgabe für die Geschäftsführung“ oder „Bestellung aus AT → Schlagwort Österreich“. Vor dem Speichern lässt sich jede Regel gegen das letzte echte Ereignis testen; Zähler und letzter Fehler stehen an der Regel. Ausgehende Webhooks sind mit HMAC-SHA256 signiert, werden bei Fehlern fünfmal wiederholt (1 Minute bis 12 Stunden), im Zustellprotokoll angezeigt und nach 50 Fehlern automatisch abgeschaltet. Zwanzig Textbausteine – Einleitung und Schluss je Belegart, E-Mails für Belegversand, Nachfassen, Kontoauszug, Termine, Service und Anfragen – tragen Platzhalter wie Anrede, Belegnummer, Datum und Firma und erscheinen in der Belegsprache des Kunden.

Wenn – dann. Regeln ohne Programmierung – Bildschirm aus der Demo

Mobil & offline

Als App auf dem Handy – Lager und Außendienst ohne Laptop

  • Installierbar auf dem Startbildschirm von Handy und Tablet (Vollbild, eigenes Icon) – kein App-Store nötig.
  • Kommissionieren und Packkontrolle offline: Scans werden gesammelt und beim nächsten Kontakt übertragen.
  • Scannen mit der Handykamera: Pickliste in Wegreihenfolge, zweiter Scan vor dem Verpacken lehnt Fehler ab.
  • „Meine Einsätze“: Losfahren, Angekommen, Erledigt per Knopf; Navigation, Anruf, Checkliste, Foto, Zeit buchen.
  • Unterschrift auf dem Bildschirm für Einsatz, Lieferschein und Angebotsannahme – landet auf dem PDF.
  • Belege fotografieren mit dem Kamera-Knopf; Dashboard und Assistent passen sich der Bildschirmbreite an.
So funktioniert es im Detail

credoox läuft im Browser und lässt sich als App auf dem Startbildschirm installieren – ohne App-Store, mit Vollbild und eigenem Icon; Favicon und Farben kommen aus dem Design des Unternehmens. Kommissionierung und Packkontrolle funktionieren auch ohne Netz: Scans mit der Handykamera werden lokal gesammelt und beim nächsten Kontakt übertragen, fachlich abgelehnte Scans werden gemeldet statt still verworfen. Die Ansicht „Meine Einsätze“ zeigt dem Techniker seine Termine des Tages mit Statusknöpfen, Routenlink, Anruf, Checkliste, Foto-Upload, Zeitbuchung auf das Projekt und Kundenunterschrift auf dem Bildschirm, die als Anhang am Einsatz und auf dem PDF gespeichert wird. Die Empfangsbestätigung auf Lieferschein oder Auftrag wird ebenso per Tablet unterschrieben. Belege für die Erfassung entstehen mit dem Kamera-Knopf direkt als Foto; Dashboard-Widgets ordnen sich auf dem Handy einspaltig an.

Als App auf dem Handy – Lager und Außendienst ohne Laptop – Bildschirm aus der Demo
Als App auf dem Handy – Lager und Außendienst ohne Laptop – Bildschirm aus der Demo

Anbindungen

40 Anbindungen mit eigenen Zugangsdaten

  • Bank: Konto per PSD2, Qonto, PayPal, Stripe, Mollie, Klarna, Amazon Pay, Shopify Payments.
  • Buchhaltung: DATEV online, Lexware Office, sevDesk, FastBill, WISO MeinBüro, Peppol.
  • Vertrieb: HubSpot, Pipedrive, Brevo, Mailchimp, CleverReach – nur mit Einwilligung.
  • Telefonie: sipgate, Placetel – Anruf am Kontakt, Anruferkennung. Kasse: SumUp, fiskaly.
  • Team: Slack, Teams, PrintNode, Dropbox, Google Drive, OneDrive, Nextcloud, Fulfillment.
  • Prüfen-Knopf, Protokoll je Anbindung, Status-Widget – läuft im Hintergrund.
So funktioniert es im Detail

Der Katalog unter „Einstellungen → Anbindungen“ umfasst 40 Dienste in sieben Gruppen; der Admin hinterlegt die eigenen Zugangsdaten, prüft die Verbindung per Knopf und sieht das Protokoll jedes Laufs. Bank und Zahlungsdienste liefern Umsätze für den täglichen Bankabgleich – Konten von Sparkasse, Volksbank, Deutsche Bank, ING oder N26 per PSD2, dazu Qonto, PayPal, Stripe, Mollie, Klarna, Amazon Pay und Shopify Payments. Buchhaltungsanbindungen übertragen jede festgeschriebene Rechnung und Gutschrift mit PDF an Lexware Office, sevDesk, FastBill, BuchhaltungsButler oder WISO MeinBüro, an DATEV Unternehmen online als ZUGFeRD-PDF oder monatlich als DATEV-Paket per E-Mail an den Steuerberater; Peppol stellt XRechnungen an Behörden zu, und ein IMAP-Postfach holt Eingangsrechnungen alle 15 Minuten in „Belege erfassen“. HubSpot und Pipedrive erhalten Kunden und gewonnene Aufträge, Brevo, Mailchimp und CleverReach nur Kontakte mit Einwilligung; Telefonie mit sipgate oder Placetel wählt aus dem Kontakt heraus und erkennt Anrufer. Slack und Teams melden Bestellungen, Zahlungen, Sendungen und Bestandswarnungen, Beleg-PDFs landen automatisch in Dropbox, Google Drive, OneDrive/SharePoint oder einem WebDAV-Ordner, PrintNode druckt Labels und Kassenbons direkt im Lager, SumUp-Terminal und fiskaly-TSE gehören zur Kasse, und Fulfillment läuft über byrd, Everstox, Warehousing1, Quivo oder Amazon MCF.

40 Anbindungen mit eigenen Zugangsdaten – Bildschirm aus der Demo

API & Apps

Offen für eigene Anbindungen

  • REST-API für Kontakte, Artikel, Belege mit PDF, Bestand, Ereignisse; JSON, 120 Anfragen/min.
  • Schlüssel je Unternehmen mit Rechten Lesen/Schreiben, jederzeit widerrufbar.
  • OpenAPI 3.1 und Dokumentation – importierbar in Postman, Insomnia, Code-Generatoren.
  • Sandbox per Header: Anfrage läuft komplett durch und wird zurückgerollt – nichts gespeichert.
  • REST Hooks für Zapier, Make und n8n: Ereignisse abonnieren, signierte Aufrufe erhalten.
  • App-Marktplatz: App per Klick verbinden, eigener Schlüssel mit genau ihren Rechten.
So funktioniert es im Detail

Die REST-API unter „Einstellungen → API-Zugang“ bietet Endpunkte für Kontakte, Artikel, Belege (inklusive PDF), Bestand mit Korrekturbuchung, Ereignisse und Webhooks; Antworten sind JSON, Listen seitenweise, das Limit liegt bei 120 Anfragen pro Minute, Fehler kommen als 401, 402, 403 oder 422 mit Feldangaben. Jeder Schlüssel gehört zum Unternehmen, hat eigene Rechte für Lesen oder Schreiben, wird nur einmal angezeigt und ist jederzeit widerrufbar; beim Anlegen von Belegen greift dieselbe Preisfindung wie im Editor. Die OpenAPI-3.1-Beschreibung und die Dokumentation lassen sich direkt in Postman, Insomnia oder Code-Generatoren laden, und mit dem Sandbox-Header durchläuft eine Anfrage Validierung, Nummernvergabe und Antwort, wird danach aber zurückgerollt – ohne Speichern, Webhooks oder Mails. REST Hooks erlauben Zapier, Make und n8n, Ereignisse selbst zu abonnieren; der App-Marktplatz verbindet Zapier, Make, n8n, einen BI-Lesezugriff und weitere Apps mit einem Klick, wobei jede App einen eigenen Schlüssel mit genau den benötigten Rechten und bei Bedarf einen Webhook erhält und Entfernen alles widerruft. Der Baustein „API-Zugang“ ist im Paket Pro enthalten und sonst zubuchbar.

Offen für eigene Anbindungen – Bildschirm aus der Demo

Design & Domain

Belege und Portal in der eigenen Marke

  • Logo hell und dunkel, Favicon, Haupt- und Akzentfarbe, Schrift für Oberfläche und PDF.
  • Beleglayout: Logoposition, Farblinie, Tabellenkopf, Bankverbindung als Kasten, Unterschrift.
  • Schaltbare Spalten: Positionsnummern, Artikelnummern, Kunden-Artikelnummern, EAN, Einheit.
  • Eigenes Briefpapier als PDF: Kopf und Fuß vom Papier, gedruckt wird nur der Inhalt.
  • Live-Vorschau in der Oberfläche und echte PDF-Vorschau – gespeichert erst mit Klick.
  • Eigene Domain per CNAME mit SSL: Login, Kundenportal und E-Mails unter eigener Adresse.
So funktioniert es im Detail

Unter „Einstellungen → Design & Logo“ wird das Erscheinungsbild einmal festgelegt und gilt danach für die Oberfläche, alle Beleg-PDFs, E-Mails an Kunden mit Absendername und Logo, das Kundenportal und die Anmeldeseite. Einstellbar sind helles und dunkles Logo, Favicon für Browser-Tab und Handy-Startbildschirm, Haupt- und Akzentfarbe, Farbschema, Schrift und Schriftgröße für Oberfläche und PDF, Dichte und Eckenradius sowie das Beleglayout mit Logoposition, Farblinie, Tabellenkopf, Bankverbindung als Kasten, Unterschriftenzeile, Schlusstext und Zusatzzeile in der Fußzeile; Positionsnummern, Artikelnummern, Kunden-Artikelnummern, EAN und Einheit lassen sich ein- oder ausblenden. Wer vorhandenes Briefpapier nutzt, lädt eine A4-PDF hoch – Kopf und Fuß kommen dann vom Papier, der obere Rand wird automatisch angepasst. Änderungen sind sofort live in der Oberfläche und in einer echten PDF-Vorschau des letzten Belegs zu sehen, gespeichert wird erst mit „Speichern“. Unter „Daten & Domain“ wird eine eigene Adresse wie wawi.firma.de per CNAME eingetragen, per Knopf geprüft und mit SSL-Zertifikat freigeschaltet; Belege erscheinen je Kunde in dessen Belegsprache (Deutsch, Englisch, Russisch, Türkisch), und der Hinweis „Erstellt mit credoox“ lässt sich ab Paket Pro ausblenden.

Belege und Portal in der eigenen Marke – Bildschirm aus der Demo

Nutzer & Rechte

Jeder sieht genau das, was er darf

  • Einladung per Mail (7 Tage gültig), Passwort setzt die Person; Steuerberater per Klick.
  • 7 Rollenvorlagen: Inhaber, Verkauf, Einkauf, Lager, Buchhaltung, Steuerberater, Nur lesen.
  • Rechte-Matrix: 8 Bereiche × Ansehen, Anlegen, Festschreiben, Löschen, Exportieren.
  • Sonderschalter: Einkaufspreise/Margen, Kontostand, Vollexport; Rabatt ohne Freigabe bis X %.
  • 2FA per Authenticator-App mit Wiederherstellungscodes, als Teampflicht schaltbar.
  • Änderungsprotokoll: wer hat was wann geändert – Belege, Kontakte, Artikel, Zahlungen.
So funktioniert es im Detail

Unter „Einstellungen → Nutzer & Rechte“ werden Teammitglieder per E-Mail eingeladen; der Link gilt sieben Tage, das Passwort setzt die Person selbst, und der Steuerberater wird mit einem Klick in seiner Nur-lesen-Rolle eingeladen. Sieben Rollenvorlagen sind vorbereitet – Inhaber/Admin, Verkauf (ohne Einkaufspreise und Geld), Einkauf, Lager, Buchhaltung, Steuerberater und Nur lesen – und lassen sich durch eigene Rollen ergänzen. Die Rechte-Matrix umfasst acht Bereiche (Verkaufen, Einkaufen, Lager, Kunden, Geld, Shop, Auswertungen, Einstellungen) mit Aktionen wie Ansehen, Anlegen, Festschreiben, Löschen, Exportieren, Bestand buchen, Inventur, Zahlungen zuordnen oder Mahnen; drei Sonderschalter regeln Einkaufspreise und Margen, Kontostand und Bankbewegungen sowie den Vollexport, je Rolle gilt ein Rabatt bis zu dem ohne Freigabe verkauft werden darf, und eine Vorschau zeigt die Navigation der Rolle. Rechte wirken überall – im Dashboard, im Cockpit, im Assistenten und in der API – und die Zwei-Faktor-Anmeldung per Authenticator-App mit Wiederherstellungscodes kann für das ganze Team verpflichtend gemacht werden. Das unveränderliche Änderungsprotokoll zeigt, wer was wann geändert hat; Support-Zugriffe sind darin markiert und finden nur nach ausdrücklicher Freigabe und nur lesend statt.

Jeder sieht genau das, was er darf – Bildschirm aus der Demo

Sicherheit & Compliance

Geprüft, getrennt, gesichert, in Deutschland

Mandantentrennung

Jede Abfrage ist automatisch auf das eigene Unternehmen begrenzt – in Oberfläche, API, Assistent, Jobs und Exporten; durch Tests abgesichert.

GoBD

Festschreibung, Beleg-Archiv mit SHA-256-Prüfsummen, Archiv-ZIP für die Prüfung, Verfahrensdokumentation als PDF, Kasse mit TSE und DSFinV-K.

DSGVO

Datenauskunft als PDF/JSON, Anonymisierung am Kontakt, Komplettexport, Löschkonzept mit 30 Tagen Frist, Newsletter nur mit Einwilligung.

2 Sicherheitsaudits

Zwei vollständige Audits über alle Bereiche – Rechte, Trennung, Injection, Uploads, API, Zahlungen. 378 Funde, alle behoben und mit Tests belegt.

Backups

Täglich Datenbank und Dateien, AES-256-verschlüsselt, außerhalb des Webservers, 14 Tage vorgehalten, jede Sicherung auf Integrität geprüft.

Zugang & Hosting

2FA mit Teampflicht, Content-Security-Policy, signierte Webhooks, Änderungsprotokoll. Hosting in Deutschland, Rechenzentrum [Standort __].

So funktioniert es im Detail

Alle Unternehmen laufen auf einer Plattform, aber jede Datenbankabfrage wird automatisch auf das eigene Unternehmen begrenzt – in Oberfläche, API, KI-Assistent, Hintergrundjobs und Exporten, abgesichert durch automatische Tests. Für die GoBD sorgen die Festschreibung von Belegen, das Beleg-Archiv mit SHA-256-Prüfsummen und Manipulationsprüfung, das Archiv-ZIP für Steuerberater und Betriebsprüfung, die automatisch erzeugte Verfahrensdokumentation sowie Kassenbuch mit fiskaly-TSE und DSFinV-K-Export. Für die DSGVO stehen Datenauskunft als PDF oder JSON, Anonymisierung am Kontakt, ein Komplettexport aller Daten und ein Löschkonzept bereit, bei dem Daten nach dem Löschantrag 30 Tage aufbewahrt und dann endgültig entfernt werden; Newsletter gehen nur an Kontakte mit Einwilligung und tragen einen Abmeldelink. Zwei vollständige Sicherheitsaudits über alle Bereiche haben 378 Funde dokumentiert, alle sind behoben und mit Tests belegt (über 500 automatische Tests); Sicherungen laufen täglich für Datenbank und Dateien, AES-256-verschlüsselt, außerhalb des Webservers, 14 Tage vorgehalten und auf Integrität geprüft. Der Zugang ist durch Zwei-Faktor-Anmeldung mit Teampflicht, Content-Security-Policy, signierte Webhooks und ein unveränderliches Änderungsprotokoll geschützt; das Hosting erfolgt in Deutschland, der Standort des Rechenzentrums wird im Vertrag benannt.

CREDOOX CRM · Vertriebspartner, Provisionen & Network-Marketing

Provisionen für Vertrieb, Influencer und Partnerstrukturen – vollautomatisch

Teammitglieder, freie Vertriebler, Influencer oder ganze Partnernetzwerke: credoox ordnet jeden Umsatz dem richtigen Partner zu, rechnet Provisionen über bis zu fünf Ebenen, wartet auf die Zahlung des Kunden und erstellt Abrechnung, Gutschrift und Überweisung – ohne Excel und ohne Zusatzsoftware.

Vertriebspartner-Übersicht mit Codes, Sponsor und Umsätzen
Provisionen mit Abrechnungsläufen

So entsteht eine Provision

Zuordnen

Beim Festschreiben der Rechnung: manuell am Beleg, sonst Gutscheincode aus Shop oder Beleg, sonst Kundenbindung, sonst Betreuer. Die Quelle steht am Beleg.

Berechnen

Auf den Nettoumsatz nach Rabatt, ohne Versand – je Position mit dem passenden Satz aus dem Provisionsplan.

Warten

Fällig erst, wenn der Kunde bezahlt hat und die Wartefrist abgelaufen ist (Standard 14 Tage). Retouren fallen so nicht ins Gewicht.

Abrechnen

Per Klick oder als Monatslauf: Abrechnung mit PA-Nummer als PDF, auf Wunsch Gutschrift nach § 14 UStG, Mindestbetrag mit Vortrag.

Auszahlen

Position im SEPA-Zahlungslauf mit Vier-Augen-Freigabe oder „nur PDF“. Storno und Rücklastschrift erzeugen später automatisch Gegenprovisionen.

Partner & Codes

  • Kontakt oder Teammitglied als Partner
  • Ref-Code und beliebig viele Gutscheincodes, optional mit Kundenrabatt
  • Codes aus Shopware, WooCommerce, Shopify, Magento, PrestaShop, Ecwid, Wix u. a. werden automatisch erkannt
  • Status aktiv, pausiert, beendet

Provisionspläne je Gruppe

  • Prozentsatz, abweichend je Waren- oder Kundengruppe
  • Festbetrag je Auftrag oder je Neukunde
  • Staffel nach Monatsumsatz – rückwirkend für den ganzen Monat
  • Nur Erstkauf oder auch Folgekäufe für X Monate
  • Individueller Satz je Partner

Kundenbindung

  • Kunde bleibt X Monate oder lebenslang beim Partner
  • Folgebestellungen werden auch ohne Code zugeordnet
  • Bestehende Bindung wird nicht überschrieben
  • Folgebelege (Auftrag → Rechnung) erben die Zuordnung

Mehrere Ebenen (Network)

  • Sponsor-Kette mit bis zu 5 Ebenen
  • Prozentsatz je Ebene aus der Gruppe des Sponsors
  • Struktur-Baum (Downline) je Partner
  • Kreisläufe in der Struktur werden abgelehnt

Abrechnung & Steuer

  • Gutschrift mit korrekter Steuer: 19 %, Kleinunternehmer § 19, Privatperson, Reverse Charge
  • Buchung als Provisionsaufwand in DATEV, UStVA und EÜR
  • Selbstkauf erlaubt oder ohne Provision (auch über E-Mail und IBAN erkannt)
  • Niemand rechnet eigene Provisionen ab

Partner-Portal

  • Persönlicher Link je Partner, ohne Login
  • Offen, wartend (mit Datum), abrechenbar, ausgezahlt
  • Abrechnungen als PDF, eigene Codes
  • Kunden nur als Initialen – Datenschutz inklusive

Beispiel: drei Ebenen

Eine Kundin kauft über den Code von Partnerin C für 1.000 € netto. Im Plan stehen 10 % direkt, 3 % für Ebene 1 und 1 % für Ebene 2.

Beispielwerte – Sätze, Ebenen und Staffeln legen Sie je Partnergruppe selbst fest.

DirektPartnerin Chat verkauft, Code im Shop100,00 €
Ebene 1Partner BSponsor von C30,00 €
Ebene 2Partnerin ASponsorin von B10,00 €
Summefällig nach Zahlung + Wartefrist140,00 €

CREDOOX AI

KI arbeitet zu. Menschen entscheiden.

  • Assistent auf jeder Seite (Strg+J): fragt Kunden, Artikel, Belege, offene Posten, Bestand, Umsatz ab.
  • Nur mit den Rechten des Nutzers, nur im eigenen Unternehmen; anlegen erst nach „Ja“.
  • Abschaltbar je Unternehmen – dann verlassen keine Daten das System. Kontingent je Paket.
So funktioniert es im Detail

Der KI-Assistent öffnet sich auf jeder Seite als Seitenpanel und beantwortet Fragen zu Kunden, Artikeln, Belegen, offenen Posten, Beständen, Umsatz und inaktiven Kunden – mit Links zu den Datensätzen. Er arbeitet ausschließlich mit den Rechten des angemeldeten Nutzers und nur im aktuellen Unternehmen; schreibende Schritte wie ein Angebotsentwurf oder eine Aufgabe werden erst nach ausdrücklicher Bestätigung im Gespräch ausgeführt. Bei „Belege erfassen“ liest die KI Lieferant, USt-IdNr., IBAN, Nummer, Daten, Kategorie mit SKR03/SKR04-Konto und Beträge je Steuersatz aus Foto, PDF oder E-Mail-Anhang; Felder mit geringer Sicherheit sind gelb markiert, und eine Eingangsrechnung entsteht erst nach der Prüfung durch einen Menschen. Textvorschläge für Belege und Artikel werden per Klick übernommen oder verworfen, Bilder in der Ablage optional beschrieben, und das Dashboard-Widget „KI fragen“ öffnet den Assistenten mit einer vorbereiteten Frage. Jede KI-Aktion zählt gegen das Kontingent des Pakets; die KI-Zuarbeit lässt sich je Unternehmen komplett abschalten – dann werden keine Daten mehr an den KI-Anbieter gesendet.

KI-Assistent als Seitenpanel

Belegerkennung

Foto, PDF oder Mail: Lieferant, Beträge, Kategorie. Nichts wird ungeprüft gebucht.

Texte vorschlagen

Einleitung und Schluss für Belege, Artikeltexte – per Klick übernehmen.

Bilder beschreiben

Fotos in der Ablage bekommen eine Beschreibung und werden im Volltext gefunden.

Frag das Dashboard

Widget „KI fragen“; Angebotsentwurf und Aufgabe direkt aus dem Gespräch.

Automatisierung

Was credoox von selbst erledigt

Zwölf Abläufe, die mit getrennten Werkzeugen Handarbeit sind, laufen ohne Eingriff – weil alle Bereiche dieselben Daten nutzen.

Shop-Bestellung→Auftrag→Rechnung→Versandlabel→Zahlung zugeordnet→Mahnung, falls nötig→DATEV-Buchung

Shop → Rechnung → Versand

Bestellung wird Auftrag, Rechnung, Label und Buchung – ohne Abtippen.

Mahnung

Drei Stufen mit Gebühren laufen nach Fälligkeit automatisch an.

Bankzuordnung

Kontoumsätze treffen offene Posten, Rücklastschriften öffnen die Rechnung wieder.

Bestellvorschlag

Aus Bedarf und Mindestbestand entsteht täglich der Vorschlag beim günstigsten Lieferanten.

Abo-Rechnung

Wiederkehrende Rechnungen werden zum Stichtag erstellt und versendet.

Fristen

UStVA, ZM, OSS und Abgabetermine erinnern rechtzeitig im Kalender.

Freigabe

Belege über der Grenze gehen an den Genehmiger – per Glocke, Mail und Karte.

Belegerkennung mit KI

Foto, Upload oder Mail wird gelesen, kategorisiert und zur Prüfung vorgelegt.

Provisionen

Jede bezahlte Rechnung berechnet die Provision für Partner und Vertrieb.

Retouren

Kunde meldet im Portal an, RMA-Nummer, Label und Gutschrift folgen automatisch.

Karten „Heute wichtig“

Wartende Kostenvoranschläge, Fehlbestände, fällige Aufgaben – jeden Morgen sortiert.

DATEV

Buchungsstapel und Belegbilder gehen zum Monatsende an den Steuerberater.

Vergleich

credoox neben Lexware Office, sevDesk, Billbee, JTL, Xentral und Haufe X360

Buchhaltungsprogramme sind stark bei Rechnungen, Shop-Tools bei Aufträgen, große ERP-Systeme bei Tiefe. credoox deckt die Breite eines kleinen und mittleren Betriebs zu einem festen Preis ab.

Funktionsumfang

FunktioncredooxLexware OfficesevDeskBillbeeJTLXentralHaufe X360
Belege & E-Rechnungenthaltenenthaltenenthaltenenthaltenenthaltenenthaltenenthalten
Lager & Warenwirtschaftenthaltenteilweise teilweiseteilweise teilweiseenthaltenenthaltenenthaltenenthalten
Shops & Marktplätzeenthaltenteilweise teilweiseteilweise teilweiseenthaltenenthaltenenthaltenteilweise teilweise
Versand & Retourenportalenthaltennicht enthaltennicht enthaltenteilweise teilweiseteilweise teilweiseteilweise teilweiseteilweise teilweise
Bankabgleich & Mahnwesenenthaltenenthaltenenthaltennicht enthaltenenthaltenenthaltenenthalten
CRM & Vertriebspipelineenthaltennicht enthaltennicht enthaltennicht enthaltenteilweise teilweiseenthaltenenthalten
KI-Belegerfassungenthaltenenthaltenenthaltennicht enthaltennicht enthaltennicht enthaltennicht enthalten
Freigabeläufe (Vier-Augen)enthaltennicht enthaltennicht enthaltennicht enthaltennicht enthaltennicht enthaltenenthalten
Service & Provisionenenthaltennicht enthaltennicht enthaltennicht enthaltennicht enthaltennicht enthaltennicht enthalten
Liquiditätsvorschau 30/60/90enthaltennicht enthaltennicht enthaltennicht enthaltennicht enthaltennicht enthaltennicht enthalten
Kasse mit TSE & DSFinV-Kenthaltennicht enthaltennicht enthaltennicht enthaltenenthaltennicht enthaltennicht enthalten
Individuelle Dashboardsenthaltennicht enthaltennicht enthaltennicht enthaltennicht enthaltennicht enthaltenenthalten
Finanzbuchhaltung komplettnicht enthaltenenthaltenenthaltennicht enthaltennicht enthaltenteilweise teilweiseenthalten
Keine Gebühr je Bestellungenthaltenenthaltenenthaltennicht enthaltenteilweise teilweisenicht enthaltenenthalten
Ohne Einführungsprojektenthaltenenthaltenenthaltenenthaltenteilweise teilweisenicht enthaltennicht enthalten
✓ im Standard enthalten◐ eingeschränkt, als Zusatzmodul oder über Partner– nicht enthalten oder nicht bewertet

Einordnung nach öffentlich verfügbaren Angaben der Anbieter und Vergleichsportale, Stand 09/2026, ohne Gewähr. credoox ersetzt keine Finanzbuchhaltung – der DATEV-Export übergibt vollständig an den Steuerberater.

Preise im Markt

AnbieterSchwerpunktPreismodell (netto je Monat)
Lexware OfficeRechnungen & BuchhaltungTarife von 7,90 € bis 32,90 €
sevDeskRechnungen & Buchhaltung0 € bis 34,90 €, weitere Nutzer ca. 5,90 € je Person
BillbeeAuftragsabwicklung Onlinehandel9 € Grundgebühr plus je Bestellung – 500 Bestellungen ≈ 125 €
JTLWarenwirtschaft Onlinehandelkostenlos bis ab 369 €, Marktplatz-Pakete extra (ab 25 €)
weclappCloud-ERPca. 45–65 € je Nutzer
XentralERP für E-Commerceab 99 € (24 Monate, 1.990 € Onboarding) bis 849 €
Haufe X360Cloud-ERP Mittelstandab 449 €, Einführung über Partner
credooxAlles in einem0 € · 19 € · 49 € · 99 € je Firma (bei Jahreszahlung 16 · 41 · 83 €) – keine Gebühr je Bestellung

Wettbewerbspreise laut Anbieterangaben und Vergleichsportalen (buchhaltungssoftware-direkt.de, trusted.de, dezemberhub.com, erp-software.org, OMR Reviews, haufe-x360.de), Stand 09/2026, netto, ohne Gewähr.

Was sich beim Wechsel ändert

Wer heute nutzt

Lexware Office oder sevDesk

Stark bei Rechnungen und Buchhaltung.

Neu mit credoox: echtes Lager mit Varianten, Chargen und Lagerplätzen, Shops und Marktplätze, Versandlabels, Einkauf, CRM, Service und Einsatzplan – Buchhaltung weiter per DATEV an den Steuerberater.

Wer heute nutzt

Billbee

Stark in der Auftragsabwicklung für Shops.

Neu mit credoox: fester Preis statt Gebühr je Bestellung, dazu Angebote, Bankabgleich, Mahnwesen, Retourenportal und CRM – ohne zweites Rechnungsprogramm.

Wer heute nutzt

JTL-Wawi

Umfangreiche Warenwirtschaft für den Onlinehandel.

Neu mit credoox: komplett im Browser und auf dem Handy, Marktplätze ohne Zusatzpakete, KI-Belegerfassung und Liquiditätsvorschau, Einrichtung ohne Servicepartner.

Wer heute nutzt

Xentral oder Haufe X360

Große ERP-Systeme für wachsende Firmen.

Neu mit credoox: Start ohne Einführungsprojekt und Onboarding-Gebühr, monatlich kündbar statt 24 Monate Laufzeit, ab 0 € statt ab 99–449 € – Freigaben und Dashboards sind trotzdem drin.

Fair bleiben: Jede Lösung hat ihre Stärken. Lexware Office und sevDesk bieten eine vollständige Buchhaltung, JTL und Xentral viel Tiefe für große Lager, Haufe X360 zielt auf den Mittelstand mit individueller Einführung. credoox ist für Betriebe gedacht, die alles Wichtige in einem System wollen – ohne Einführungsprojekt und mit festen Kosten. Hinweis Xentral: Laufzeit 24 Monate und Onboarding-Gebühr gelten laut Anbieterangaben für den Einstiegstarif „Launch“ (Stand 09/2026, ohne Gewähr).

Zwei Rechenbeispiele

Onlinehändler

3 Mitarbeitende · 500 Bestellungen im Monat

Heute: Billbee + sevDesk≈ 138 €steigt mit jeder Bestellung
credoox Team49 €41 € bei Jahreszahlung

Ersparnis ≈ 89 € im Monat – über 1.000 € im Jahr, mit Jahreszahlung rund 1.165 €.

Billbee bei 500 Bestellungen ≈ 125 € (trusted.de) + sevDesk „Rechnung“ ab 12,90 € (buchhaltungssoftware-direkt.de).

Betrieb mit eigenem Lager

8 Mitarbeitende · zwei Shops

LösungLaufende Kosten je MonatDazu
Haufe X360ab 449 €Einführung über Partner, individuell
weclappca. 360–520 €8 × ca. 45–65 € je Nutzer, Onboarding optional
JTL Proab 369 €Marktplatz-Pakete und Servicepartner extra
Xentral Starterab 349 €500 Bestellungen inklusive, danach 0,25 € je Bestellung
credoox Pro99 €bis 15 Nutzer, alles unbegrenzt, API, keine Gebühr je Bestellung, keine Einrichtungsgebühr · 83 € bei Jahreszahlung

Mindestens 250 € weniger im Monat als der günstigste Vergleichswert – über 3.000 € im Jahr, ohne Einführungskosten.

Preise

Ein Preis pro Firma. Monatlich kündbar.

Alle Preise netto je Monat und Firma. Jahrespreis = 10 Monatsbeiträge. 30 Tage Test mit allen Funktionen, danach ohne Kauf automatisch das kostenlose Start-Paket.

Start

0 €
dauerhaft kostenlos
  • 1 Nutzer
  • 25 Belege je Monat
  • 50 Artikel, 1 Lager
  • E-Rechnung inklusive
  • 20 KI-Aktionen, 1 GB
Kostenlos starten

Solo

19 € /Monat
oder 190 € im Jahr (≈ 16 €/Monat)
  • 1 Nutzer, Belege unbegrenzt
  • 2.000 Artikel, 1 Shop, 1 Lager
  • 1 Bankkonto, Kasse
  • DATEV, Einkauf, Kundenportal
  • 200 KI-Aktionen, 10 GB
Solo wählen
Beliebt

Team

49 € /Monat
oder 490 € im Jahr (≈ 41 €/Monat)
  • 5 Nutzer
  • 10.000 Artikel, 3 Shops, 3 Lager
  • 3 Bankkonten, Mahnwesen
  • CRM, Shop-Anbindung, Auswertungen Pro
  • 1.000 KI-Aktionen, 50 GB
Team wählen

Pro

99 € /Monat
oder 990 € im Jahr (≈ 83 €/Monat)
  • 15 Nutzer
  • Artikel, Shops, Lager, Konten unbegrenzt
  • Alle Bausteine inkl. API
  • Belege ohne credoox-Hinweis
  • 5.000 KI-Aktionen, 200 GB
Pro wählen

Bausteine – einzeln zu jedem Paket

Netto je Monat zusätzlich zum Paketpreis. In den größeren Paketen sind die Bausteine bereits enthalten.

  • E-RechnungZUGFeRD / XRechnunginklusive
  • DATEV-ExportBuchungsstapel + Belegbilder9 €
  • Bank & KasseKontoauszüge, Zuordnung, Kasse9 €
  • Mahnwesen3 Stufen mit Gebühren5 €
  • CRM & PipelineVerlauf, Aufgaben, Pipeline9 €
  • KundenportalBelege und Angebotsannahme5 €
  • Einkauf & ImportBestellungen, Wareneingang, Zoll9 €
  • Shop-AnbindungShops und Marktplätze19 €
  • API-ZugangREST-API, Webhooks, Apps9 €
  • Auswertungen ProMargen, Vorjahr, Top-Listen5 €
  • Ohne credoox-Hinweiseigenes Branding auf Belegen und Mails5 €

Umstieg

In drei Schritten startklar – ohne Einführungsprojekt

  1. 1

    Registrieren

    Konto anlegen, Firmendaten und Logo eintragen. 30 Tage alle Funktionen, ohne Zahlungsdaten.

  2. 2

    Daten übernehmen

    Kunden, Artikel und Bestände per Excel/CSV – mit Vorlagen für Lexware, sevDesk, JTL, Billbee, Shopware, WISO und Odoo. 24 Stunden rückgängig machbar.

  3. 3

    Verbinden & loslegen

    Shop, Paketdienst und Bank verbinden, Team einladen – der Erste-Schritte-Assistent führt durch alles.

Import-Vorlagen für Lexware, sevDesk, JTL, Billbee, Shopware, WISO und Odoo; jeder Import lässt sich 24 Stunden lang vollständig zurücknehmen. Einrichtungsservice auf Wunsch: [Einrichtungsservice und Preis eintragen].

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Für wen ist credoox gedacht?

Für Betriebe von einer Person bis etwa 15 Nutzer im DACH-Raum, die verkaufen, lagern, versenden und abrechnen: Onlinehändler, Handwerk und Service, Großhandel, Agenturen und Dienstleister. Wer nur Rechnungen schreibt, startet kostenlos; wer Shops, Lager und Team hat, nimmt Team oder Pro.

Ersetzt credoox den Steuerberater oder die Buchhaltung?

Nein. credoox bereitet alles vor – Belege erkannt und vorkontiert (SKR03/04), offene Posten, UStVA-, ZM- und OSS-Werte, EÜR-Vorschau – und übergibt per DATEV-Buchungsstapel mit Belegbildern. Der Steuerberater bekommt einen eigenen Zugang.

Bin ich für die E-Rechnungspflicht vorbereitet?

Ja. XRechnung und ZUGFeRD sind in jedem Paket enthalten, auch im kostenlosen Start. Eingehende E-Rechnungen werden gelesen, geprüft und gegen Bestellung und Wareneingang abgeglichen; Versand über Peppol ist angebunden.

Wo liegen meine Daten und wie sicher sind sie?

Auf Servern in Deutschland [Standort eintragen]. Jede Abfrage ist automatisch auf das eigene Unternehmen begrenzt. Drei vollständige Sicherheitsaudits wurden abgearbeitet (457 Funde behoben, 579 automatische Tests). 2FA, Rollenrechte bis auf Einkaufspreise und Kontostände, Änderungsprotokoll, tägliche verschlüsselte Sicherungen, Löschkonzept und DSGVO-Auskunft sind eingebaut.

Was kostet eine Bestellung aus dem Shop?

Nichts. Es gibt keine Gebühr je Bestellung, Beleg oder Label – nur den Paketpreis und optional gewählte Bausteine.

Kann ich meine Daten wieder mitnehmen?

Jederzeit: Komplettexport aller Stammdaten, Belege und Dateien, GoBD-Archiv als ZIP, Excel-Exporte, DATEV-Stapel und REST-API. Keine Mindestlaufzeit.

Funktioniert credoox auf dem Handy?

Ja, als installierbare Web-App: Dashboard, „Heute wichtig“, Einsätze mit Unterschrift, Belege per Kamera, Lager-Scans auch offline.

Welche Daten gehen an die KI?

Nur was für die jeweilige Aktion nötig ist (z. B. die Belegdatei bei der Erkennung), nur mit den Rechten des Nutzers. Die KI ist je Unternehmen abschaltbar – dann verlassen keine Daten das System. Angelegt wird erst nach Bestätigung.

Nächster Schritt

Kostenlos starten oder Demo mit den eigenen Daten

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